E K E L H A F T (ekelhaft)

redskiesoverparadise: Ich habe mir jeweils einen Google-Alert eingerichtet für das Stichwort „Ungeimpfte“ und „Lieferengpass„. Google sendet mir nun täglich die Online-Überschriften mit Anreißern zu diesen beiden Stichworten. Es ist die Presse, vor allem kleinere (lokale) Print- und/oder Online-Medien, die auf ekelhafteste Weise Ungeimpfte an den Pranger stellen (die reißerischen Überschriften werden im Kleingedruckten dann immer relativiert oder revidiert) und es wird Angst bis hin zu Panik geschürt, vor leeren Regalen in den kommenden Wochen; hier finden sich die Überschriften, die in (a-)sozialen Netzwerken wiedergekäut werden. Wenn ich mir die Entwicklung der vergangenen Monate und Wochen vor Augen halte, stelle ich resigniert fest: diese Gesellschaft ist nachhaltig, irreparabel beschädigt; wir erleben ein mittelalterliches Denken, einen mittelalterlichen Glauben und eine mittelalterliche Bildungsferne, gepaart mit einer vor Kurzem noch unvorstellbaren Obrigkeitshörigkeit. Nach der Spaltung dieser Gesellschaft in viele Fragmente, fehlt jetzt nur noch ein Gewaltausbruch (die Vorzeichen sind vorhanden: [1]). Nur noch ein Zurückwerfen auf eine Stunde Null wird den dann Übriggebliebenen die Chance auf einen anderen Anfang geben.

[1]: https://www.deutschlandfunk.de/kriminalitaet-razzia-gegen-mutmasslich-rechtsextremistische.1939.de.html?drn:news_id=1313550


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„Als ich endlich ankam, wussten’s alle schon.“

Dein Tod war angekündigt
Das Leben ging dir aus
Unwiederbringlich
Schlich es aus dir hinaus
Du lagst im Krankenzimmer
Ich saß im ICE
Auf dem Weg nach Hause
Durch Felder voller Schnee
Dein Tod war angekündigt
Das Leben ging dir aus
Unwiederbringlich
Schlich es aus dir hinaus
Es gab noch keine Handys
Nur an Bord ein Telefon
Als ich endlich ankam
Wussten’s alle schon
Dein Tod war angekündigt
Das Leben ging dir aus
Unversöhnlich
Schlich es aus dir hinaus
Es gab noch keine Handys
Es war alles Gegenwart
Die Zukunft fand
Ausschließlich
In Science-Fiction-Filmen statt
Es gab noch keine Handys
Es war alles Gegenwart
Die Zukunft fand
Ausschließlich
In Science-Fiction-Filmen statt
Songwriter: Dirk von Lowtzow, Arne Zank, Jan Klaas Mueller

Tocotronic: Unwiederbringlich


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Warum häufen sich die Impfdurchbrüche? | Telepolis

Coronavirus – Experte zu Infektionszahlen: „Zeichen stehen auf Sturm“ | Deutschlandfunk

Schlagzeilen des Tages 22.10.2021

» […] Bei hospitalisierten Patienten im Alter über 60 Jahre wurden in den letzten vier Wochen fast 40 Prozent Impfdurchbrüche verzeichnet, bei den Verstorbenen sind es fast 35 Prozent […]

Es häufen sich allerdings die sogenannten Impfdurchbrüche. […]

Nach dem wöchentlichen Lagebericht des RKI vom 14. Oktober ist die „Impfeffektivität in einigen Fällen überschätzt worden […]

„Impfdurchbrüche sind praktisch alle auf die Delta-Variante zurückzuführen. […]

Bei den Über-60-Jährigen sind in der 37. bis 40. Kalenderwoche von den 14.631 symptomatisch Infizierten aber schon 8.100 wahrscheinliche Impfdurchbrüche. Das sind über 55 Prozent, obwohl oder weil hier 84,1 Prozent einen „vollständigen Impfschutz“ haben. Von den 2675 Hospitalisierten der Über-60-Jährigen sind in diesem Zeitraum fast 40 Prozent Impfdurchbrüche, von den 441 Verstorbenen sind es 34,7 Prozent. […]

Rund zehn Prozent der Intensivpatienten, die zwischen Mitte August und Anfang September vom Robert Koch-Institut registriert wurden, waren geimpft. Seither ist dieser Anteil noch einmal gestiegen […]

eigentlich müsste man doch davon ausgehen, dass sich das Virus mit steigender Impfrate, bei einem Impfschutz von 90 Prozent, weniger ausbreitet und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass vollständig geimpfte Personen weniger mit dem Virus in Kontakt kommen.

Studien zeigen, dass nach der zweiten Impfung der Immunschutz schnell wieder abnimmt. Nach sechs Monaten ist bei den neutralisierenden Antikörpern der Titer von 557 auf 119,4 abgesunken.

Es könnte also nicht an der Delta-Variante, sondern an dem nach der Impfung schnell zurückgehenden Schutz liegen. Der höchste Schutz ist nach einem Monat erreicht, dann geht es bergab.
[…] «

Warum häufen sich die Impfdurchbrüche? | Telepolis

» […] Der Wissenschaftler Thorsten Lehr rechnet mit weiter stark steigenden Corona-Infektionszahlen. […]

Eine Entspannung sei nicht in Sicht. […] «

Coronavirus – Experte zu Infektionszahlen: „Zeichen stehen auf Sturm“

redskiesoverparadise: Erkläre mir bitte mal jemand, warum wir aktuell mehr Neu-Infektionen/Tag haben als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr. Ist die einzige Wirkung einer, zweier, dreier Impfungen, dass geimpft Infizierte wirklich nicht schwer erkranken? Was heißt denn nicht schwer? Sterben sie nicht oder müssen sie nicht beatmet werden oder müssen sie nicht auf die Intensivstation? Wird sie Long-Covid nicht ereilen? Warum erklären mir Menschen, die auf dem Friedhof in Trauben zusammenstehen, händeschüttelnd und sich umarmend, mit einem gewissen triumphierenden Unterton in der Stimme, sie seien geimpft? Was macht die Influenza? Wird sie diese Saison sicht- und spürbar; erliegen ihr wieder bis zu 20.000 Menschen? Warum sprechen die Verantwortlichen vom Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite und ein Professor für Klinische Pharmazie spricht von einem Sturm, der auf uns zukommt? Was ist mit Abstand halten? Was ist mit Hände waschen? Was ist mit Kontakte reduzieren? Was ist mit Maske tragen? Warum wird nicht allen Menschen, den Geimpften, den Genesenen und den Ungeimpften bei dieser Vorhersage kostenlose Tests angeboten? Alle diese Maßnahmen verhindern nicht die Infektion, aber sie reduzieren das Risiko und verlangsamen die Ausbreitung. Es muss keinen Lockdown mehr geben, wenn dafür gesorgt wird, dass die gleichzeitige Anwesenheit von Menschen beschränkt wird (in einer Brauerei in der Eifel saßen z.B. diese Woche die Menschen wieder dichtgedrängt in schneidender Luft im Schankraum). Draußen laufen die Leute wieder hustend, prustend, schnupfend und niesend durch die Gegend. Wenn man sich irgendwo die Hände desinfizieren möchte, sind die Desinfektions-Spender mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% leer. Diese Woche wollten sich sechs ehemalige KollegInnen nach langer Zeit mal wieder treffen: drei sagten wegen „Erkältungskrankheiten“ kurzfristig ab. …


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„Wir schaffen es tatsächlich, 50 Jahre Diktatur im Osten und damit mehr als drei Millionen Opfer wegzureden, und das ist schon schwer auszuhalten“

Michael Köhler, Ines Geipel (Schriftstellerin, Publizistin und Hochschullehrerin – https://ogy.de/vadu) :: Deutschlandfunk Interview :: 03.10.2020 :: 30 Jahre Deutsche Einheit – „In meinen Augen ist das ein falscher Frieden“

» […] „Diese Doppelhelix – Geschichte der Bundesrepublik, Geschichte der DDR, Nachkriegsgeschichte, Geschichte nach ‚89 – in einem Gedächtnis zusammenzubringen, da müssen wir uns schon ziemlich strecken.“
… | …
Die Menschen im Land seien bräsig und selbstgenügsam in der ganzen Debatte geworden.
… | …
„Wozu brauchen wir immer diesen ‚Schuld-Westen‘? Der kann tun und lassen, was er will, er ist immer schuld. Und die Ostdeutschen sind immer die Opfer.“ Sie sieht darin eine Dysbalance, die gerade nicht zu einer Idee von Einheit führen kann.
… | …
„Warum haben wir so viel Energien in diesem Land, die vor allem auf Negativbindung, Destruktion gehen, und nicht zu sagen: ‚Leute, das sind 30 Jahre. Keiner wusste, wo das ganz Projekt hinläuft, und jetzt stehen wir da, schauen uns an und sind erschrocken, wie fremd wir uns plötzlich wieder geworden sind‘“
[…] «

Michael Köhler, Ines Geipel (Schriftstellerin, Publizistin und Hochschullehrerin – https://ogy.de/vadu)  ::  Deutschlandfunk Interview  ::  03.10.2020  ::  30 Jahre Deutsche Einheit – „In meinen Augen ist das ein falscher Frieden“

https://www.deutschlandfunk.de/30-jahre-deutsche-einheit-in-meinen-augen-ist-das-ein.694.de.html?dram:article_id=485192


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zumeist von der Polizei, den Ordnungsbehörden oder von anderen Sicherheitskräften (im großen Stil geplante) unangekündigte, lokal begrenzte Fahndungsaktion nach verdächtigen Personen [1]

Schlagzeilen des Tages 21.10.2021

Großrazzia im Zusammenhang mit Kinderpornografie in Unterfranken

» […] Polizei und Staatsanwaltschaft sind am frühen Morgen in Bayern gezielt gegen Kinderpornografie im Internet vorgegangen.
Rund 100 Einsatzkräfte hatten die Wohnungen von 27 Beschuldigten durchsucht
[…] «

https://www.deutschlandfunk.de/bayern-grossrazzia-im-zusammenhang-mit-kinderpornografie-in.1939.de.html?drn:news_id=1313941

Erneut Razzia gegen mutmaßliche Rechtsextreme

» […] Den zwölf Jugendlichen, Männern und Frauen im Alter zwischen 14 und 54 Jahren würden unter anderem die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, Volksverhetzung sowie Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte vorgeworfen […] «

https://www.deutschlandfunk.de/hessen-erneut-razzia-gegen-mutmassliche-rechtsextreme.1939.de.html?drn:news_id=1313942

Drogenrazzia in Nordrhein-Westfalen mit sieben Festnahmen

» […] Bei einer Razzia gegen die organisierte Drogenkriminalität hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen Objekte in neun Städten durchsucht und sieben Personen festgenommen. […] «

https://www.deutschlandfunk.de/kriminalitaet-drogenrazzia-in-nordrhein-westfalen-mit.1939.de.html?drn:news_id=1313893

[1]: Razzia, die | pl.: Razzias | https://ogy.de/yqwq


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Jetzt ist Schadensbegrenzung noch möglich; doch dafür muss sich sehr vieles Ändern. Und jetzt fängt es an.

Hier stehen wir
Vor uns die Wüste um uns der Wohlstand
Hinter uns:
Jahre vertaner Zeit
Und fehlende Taten
Jahre des Zögerns man kannte die Fakten und war nicht bereit
Aber jetzt können wir nicht mehr warten
Keine Zeit für die Leugner und Fatalisten
Für die Bequemen, die, die so tun als ob sie es nicht schon seit Jahren wüssten
Für die, die streikende Schüler als unvernünftig verlachen
Einzig unvernünftig ist es doch, jetzt einfach so weiterzumachen
Hier stehen wir
Mit dem Kummer und mit der Wut
Über sterbende Arten und Meere voll Müll und der Angst vor der kommenden Flut
Ein begrenzter Planet und unendliches Wachstum
Das das nicht geht, ist doch trivial
Jetzt verzicht oder später Vernichtung
Ist das echt eine schwierige Wahl?
Keine Zeit für die Leugner und Fatalisten
Für die Bequemen, die, die sich nicht interessieren, obwohl sie es eigentlich müssten
Für die, die Protest unter aussichtslos verbuchen
Wirklich aussichtslos wäre es nur, wenn wir es nicht versuchen
Hier stehen wir
Wie die Maus vor dem Mähdrescher
Und harren aus das es uns überrollt
Die Maschine ist gierig nach Wachstum
Keiner lenkt, keiner hat’s so gewollt
Die läuft wie von selbst und so effektiv
Und weil kaum einer gerne verzichtet
Läuft die Maschine halt weiter
Die alles verwertet und alles vernichtet
Wir haben keine Wahl
„Wir haben keine Wahl“ sagen die Mäuse und graben sich ein
Wenn sie rauskommen ist alles staubig und kahl
Der Planet kann uns alle ernähren
Doch er darf niemand gehör’n
Ich weiß Geld kann nicht alles
Aber mit Geld kann man alles Zerstör’n
Keine Zeit für die Leugner und Fatalisten
Für die, die sich nur für Profit interessieren, obwohl sie es eigentlich besser wüssten
Die Schüler gehen auch für euch auf die Straße, weil es Jeden angeht
Auch für die Faulen und die Ignoranten – ja es ist auch deren Planet
Hier stehe ich
Ich schaue mich um
Ich bin nicht allein, dafür bin ich erleichtert
Und ich weiß leicht wird es sicher nicht sein
Aber wer wenn nicht wir?
Und wenn jetzt nicht, wann dann?
Jetzt ist Schadenbegrenzung noch möglich
Doch dafür muss sich sehr vieles Ändern
Und jetzt fängt es an
Songwriter: Dota Kehr

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„Der Zufall ist ein wunderbares Instrument zur Beschneidung von Macht.“

» […] Werden Chefpositionen nach einer Vorauswahl der Kandidaten per Zufall besetzt, wirkt dies Überheblichkeit, Machtmissbrauch und Diskriminierung entgegen. Das haben Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fakultäten der Universität Zürich in Experimenten herausgefunden.
… | …
dass Hybris dazu führt, Regeln nicht mehr zu beachten. Es gibt eine Vielzahl von Managern, die aufgrund von Selbstüberheblichkeit der Volkswirtschaft unglaublich hohen Schaden zufügt haben. Der Diesel-Skandal ist ein geradezu typischer Fall dafür.
… | …
Fokal bedeutet, dass eine Vorauswahl nach Kompetenz und Leistung stattfindet, die Entscheidung somit nicht willkürlich ist, sondern fachlich fundiert.
… | …
Diese Menschen sind weniger überheblich, achten eher Regeln und haben höhere pro-soziale Gesinnung und Verhaltensweisen. […] diejenigen, die nicht zum Zug kommen, behalten ihr Gesicht, weil ein Losentscheid sich nicht auf das Selbstbewusstsein auswirkt, sondern schlicht auf mangelndes Glück zurückzuführen ist. Deshalb ist deren Kooperation mit dem Führer deutlich besser […] Diskriminierung und Vorurteile spielen keine Rolle. Durch die zufällige Wahl der Führer bekommen etwa bildungsferne Schichten bessere Chancen aufzusteigen, weil alle Formen von Diskriminierung ausgeschaltet sind.
… | …
Besonders leistungsfähige Frauen haben eine Abneigung im Wettbewerb gegen Männer in deren typischen Domänen. Mit der fokussierten Zufallsauswahl fällt der Gender-Gap weg und es nehmen genauso viele gute Frauen wie Männer am Wettbewerb teil.
… | …
Wir reden über die fokale Zufallsauswahl. Also müssen sich die Menschen anstrengen, um in die engere Wahl zu kommen, bevor der Würfel fällt. Es gibt also mehrere gleich gute Kandidaten, die infrage kommen für den Chefposten.
… | …
vom Hochmut ist vor allem die Spitze befallen. Deshalb würde ich oben beginnen und die Zufallsauswahl nach unten ausdehnen.
… | …
Weil die Chefs den Kontrollverlust fürchten. Dies ist auch schon eine Form von Überheblichkeit, weil sie meinen, nur sie können erkennen, wer sich für eine Führungsposition eignet. Und die Chefs haben keine Seilschaften mehr, wenn sie die ihnen hörigen Leute nicht auf bestimmten Positionen haben.

Das Zufallsverfahren reduziert die Macht derer, die bislang entscheiden, deshalb wehren sie sich gegen den fokalen Zufallsentscheid.

Der Zufall ist ein wunderbares Instrument zur Beschneidung von Macht.
[…] «

Peter Ilg, Margit Osterloh (Ökonomin – https://ogy.de/kent)  ::  heise online  ::  23.12.2020  ::  Chef per Los: „Der Zufall ist ein wunderbares Instrument zur Machtbeschneidung“

https://www.heise.de/hintergrund/Chef-per-Los-Der-Zufall-ist-ein-wunderbares-Instrument-zur-Machtbeschneidung-4998494.html


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Klimakrise – WMO-Chef: „Abschmelzen der einzigen Gletscher in Ost-Afrika symbolisiert unumkehrbaren Wandel“ | Deutschlandfunk

Schlagzeilen des Tages 19.10.2021

» […] Afrika erlebt zunehmende Wetter- und Klimaschwankungen, die in steigendem Maß für Hunger, Armut und Flucht verantwortlich sind. Der Kontinent erwärmt sich schneller als der globale Durchschnitt. […]

Ohne Gegenmaßnahmen sei bis 2030 mit 118 Millionen extrem armen Menschen in Afrika zu rechnen, die von weniger als umgerechnet 1,64 Euro pro Tag leben müssten […]

Die Spiegel des Südatlantik und des Indischen Ozeans heben sich derzeit jährlich um 3,6 beziehungsweise 4,1 Millimeter. […]

Die Zahl der von Hunger Bedrohten in ganz Afrika stieg vergangenes Jahr laut Bericht auch aufgrund weiterer Faktoren um fast 40 Prozent. […] «

Klimakrise – WMO-Chef: „Abschmelzen der einzigen Gletscher in Ost-Afrika symbolisiert unumkehrbaren Wandel“

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Freier Fall: keine Katzenimpstoffe mehr

» Liebe Samtpfotenbesitzer,
aufgrund von Lieferengpässen bei den Katzenimpfstoffen können wir leider nicht voraussagen wann wir wieder Impfungen bei der Katze vornehmen können.
Dies kann sich lt. Info der Pharmafirmen bis Ende diesen oder Anfang des nächsten Jahres ziehen.
[…] «

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2908558822789209&id=1382097525435354


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Race to the bottom. Freier Fall. Luzia Schmids Tochter gibt uns noch 8 Jahre.

» Luzia Schmid: „Ich wollte Sie hier oben treffen, um mit ihnen über Grenzen des Wachstums und Verzicht zu reden.
… | …
Gerhard Pfister: „Es ist ja ganz einfach. Wenn alle Menschen auf der Welt den Lebensstandard erreichen würden, an den wir uns gewöhnt haben, dann würden die Ressourcen und die Energie nicht reichen. Das geht nicht. Jetzt haben sie zwei Optionen. Sie sorgen dafür, dass andere Länder, andere Völker nicht dahin kommen, wo wir sind, sie verteidigen es. Oder sie denken darüber nach, wie unser Lebensstandard in Zukunft aussehen wird.“ «

– aus „Der Ast, auf dem ich sitze„, Bildersturm Filmproduktion für ZDF/3sat, Grimme-Preis 2021 an Luzia Schmid (Buch/Regie)

Grimme-Preis, Begründung der Jury: https://www.grimme-preis.de/archiv/2021/preistraeger/p/d/der-ast-auf-dem-ich-sitze/

3sat-Film-Info:
»Wer zahlt schon gerne Steuern? Also ist es gut, dass es Steuerparadiese in der Schweiz gibt, wo man Steuern vermeiden kann? Der Dokfilm geht dieser Frage nach – und hat gute Argumente dagegen.«

Den Film bei 3sat streamen (bis 27.11.2021):

https://www.3sat.de/film/dokumentarfilmzeit/der-ast-auf-dem-ich-sitze—ein-steuerparadies-in-der—schweiz-100.html

Streaming-Direkt-Link:

»„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“« – Warren Buffett, 26.11.2006, New York Times


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Verstecktes Tierleid: Weichspüler enthält Schlachtabfälle | PETA Deutschland

Schlagzeile des Tages 18.10.2021

» […] Wussten Sie, dass in Weichspüler oft sogenannte Schlachtabfälle bzw. Schlachtnebenprodukte enthalten sind? Um Wäsche weich und kuschelig zu machen, wird für viele Weichspüler das Fett getöteter Tiere verwendet – obwohl es tierleidfreie Alternativen gibt. Hier erfahren Sie, was genau in Weichspülern steckt und welche veganen Weichspüler ohne tierische Fette erhältlich sind. […] «

https://www.peta.de/themen/weichspueler-schlachtabfaelle/  |  https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10160154957693643


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„Wo steht die wahrhaftige Beseitigung der Armut in diesem Land und der Wille, die tief gespaltene Gesellschaft zusammenzuführen?“

Schlagzeile des Tages 17.10.2021

Unmut bei den Grünen – „Ich habe das Gefühl, die FDP hat die Wahl gewonnen“ | F.A.Z.

» […] „Wir brauchen radikale neue Möglichkeiten, damit die Menschen in ihren Wohnungen bleiben können. Bitte verhandelt hier knallhart.“ […] „Wir werden bei der Sozialpolitik noch nachliefern müssen.“ […] «

https://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/gruene-ja-zu-koalitionsverhandlungen-aber-auch-unmut-17589562.html


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