„Warum reden wir nicht gleich miteinander, statt uns bei einem Date erst Kulturprogramm zu geben?“

» […] Wer hat eigentlich diese unsinnige Konvention eingeführt, dass man sich bei einem ordentlichen Date irgendetwas ansehen muss? Einen Film, eine Ausstellung, ein Theaterstück oder eine Band – sogar für unverbindlichen Sex muss man erst mal netflixen. Zwei Menschen, die sich näher kommen oder Quality Time miteinander verbringen wollen, setzen sich erst mal neunzig Minuten nebeneinander und konzentrieren sich auf etwas komplett anderes.
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Und ganz zum Schluss kommt vielleicht ein Gespräch zustande, das sich um nichts als diese zwei dreht. Die, die sich eigentlich trafen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen. Nach zwei Stunden mentaler Anreise für etwas, das hätte von der ersten Minute an entstehen können: eine echte Begegnung.
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Ich will keinen heißen Brei. Ich würde tausendmal lieber sein*ihr Tagebuch lesen, statt die Ergüsse eines*r anderen. Mir auf der Gitarre vorspielen oder Handyfotos zeigen lassen oder dieses vollgekritzelte Notizbuch. Egal was, egal wo. Hauptsache, es hat mit einer*m von uns zu tun. Denn das einzige, was ich von einem Date will, ist wissen, was mein Gegenüber wirklich bewegt.
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ich [sage] ihm, wie es ist: „Bier von der Tanke und dann ans Wasser!“ Dort können wir dann ohne Umschweife zu den wichtigen Fragen des Lebens vordringen. Wie er*sie wohnt. Wo er*sie aufgewachsen ist. Meinetwegen wie die Sache mit seiner*ihrem Ex endete. Und natürlich, wer wen retten muss, wenn das Ruderboot untergeht. «

Katja Lewina | ze.tt | 19.06.2018 | Vergiss Kino, Konzert und Lesung! Warum Kultur auf Dates nichts verloren hat | https://ze.tt/vergiss-kino-konzert-und-lesung-warum-kultur-auf-dates-nichts-verloren-hat/

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„Am Schluss erscheint ein einzelner Name, darunter Alter, Adresse, Interessen, politische Neigung.“

» […] Der Psychologe Michal Kosinski hat eine Methode entwickelt, um Menschen anhand ihres Verhaltens auf Facebook minutiös zu analysieren. Und verhalf so Donald Trump mit zum Sieg.
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Zwei Psychologen war in den 1980ern der Nachweis gelungen, dass jeder Charakterzug eines Menschen sich anhand von fünf Persönlichkeitsdimensionen messen lässt, den Big Five: Offenheit (Wie aufgeschlossen sind Sie gegenüber Neuem?), Gewissenhaftigkeit (Wie perfektionistisch sind Sie?), Extraversion (Wie gesellig sind Sie?), Verträglichkeit (Wie rücksichtsvoll und kooperativ sind Sie?) und Neurotizismus (Sind Sie leicht verletzlich?). Anhand dieser Dimensionen kann man relativ genau sagen, mit was für einem Menschen wir es zu tun haben, also welche Bedürfnisse und Ängste er hat, und aber auch, wie er sich tendenziell verhalten wird.
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2012 erbringt Kosinski den Nachweis, dass man aus durchschnittlich 68 Facebook-Likes eines Users vorhersagen kann, welche Hautfarbe er hat (95-prozentige Treffsicherheit), ob er homosexuell ist (88-prozentige Wahrscheinlichkeit), ob Demokrat oder Republikaner (85 Prozent).
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Intelligenz, Religionszugehörigkeit, Alkohol-, Zigaretten- und Drogenkonsum lassen sich berechnen. Sogar, ob die Eltern einer Person bis zu deren 21. Lebensjahr zusammengeblieben sind oder nicht, lässt sich anhand der Daten ablesen.
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Bald kann sein Modell anhand von zehn Facebooks-Likes eine Person besser einschätzen als ein durchschnittlicher Arbeitskollege. 70 Likes reichen, um die Menschenkenntnis eines Freundes zu überbieten, 150 um die der Eltern, mit 300 Likes kann die Maschine das Verhalten einer Person eindeutiger vorhersagen als deren Partner. Und mit noch mehr Likes lässt sich sogar übertreffen, was Menschen von sich selber zu wissen glauben.
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Kosinski und sein Team können inzwischen Menschen allein anhand des Porträtfotos den Ocean-Kriterien zuordnen. Oder anhand der Anzahl unserer Social-Media-Kontakte (ein guter Indikator für Extraversion). Aber wir verraten auch etwas über uns, wenn wir offline sind. Der Bewegungssensor zeigt zum Beispiel, wie schnell wir das Telefon bewegen oder wie weit wir reisen (korreliert mit emotionaler Instabilität). Das Smartphone, stellt Kosinski fest, ist ein gewaltiger psychologischer Fragebogen, den wir konstant bewusst und unbewusst ausfüllen. Vor allem aber, und das ist wichtig zu verstehen, funktioniert es auch umgekehrt: Man kann nicht nur aus Daten psychologische Profile erstellen, man kann auch umgekehrt nach bestimmten Profilen suchen – etwa: alle besorgten Familienväter, alle wütenden Introvertierten. Oder auch: alle unentschlossenen Demokraten. Was Kosinski genau genommen erfunden hat, ist eine Menschensuchmaschine.
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Aber was passiert, fragt sich Kosinski, wenn jemand seine Menschensuchmaschine missbraucht, um Menschen zu manipulieren? Er beginnt, alle seine wissenschaftlichen Arbeiten mit Warnungen zu versehen. Mit seinen Methoden könnten «das Wohlergehen, die Freiheit oder sogar das Leben von Menschen bedroht» werden. Aber niemand scheint zu verstehen, was er meint.
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«Wir bei Cambridge Analytica», sagt Nix, «haben ein Modell entwickelt, das die Persönlichkeit jedes Erwachsenen in den USA berechnen kann.»
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Aus allen möglichen Quellen kauft Cambridge Analytica persönliche Daten: Grundbucheinträge, Bonuskarten, Wählerverzeichnisse, Clubmitgliedschaften, Zeitschriftenabonnements, medizinische Daten.
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in den USA sind quasi alle persönlichen Daten käuflich zu erwerben
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Aus digitalen Fussabdrücken werden plötzlich reale Menschen mit Ängsten, Bedürfnissen, Interessen – und mit einer Wohnadresse.
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«Wir haben Psychogramme von allen erwachsenen US Bürgern – 220 Millionen Menschen»
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Am Schluss erscheint ein einzelner Name, darunter Alter, Adresse, Interessen, politische Neigung.
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Am Tag der dritten Präsidentschaftsdebatte zwischen Trump und Clinton versendet Trumps Team 175 000 verschiedene Variationen seiner Argumente, vor allem via Facebook. Die Botschaften unterscheiden sich meist nur in mikroskopischen Details, um den Empfängern psychologisch optimal zu entsprechen: verschiedene Titel, Farben, Untertitel, mit Foto oder mit Video. Die Feinkörnigkeit der Anpassung geht hinunter bis zu Kleinstgruppen
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«Wir können Dörfer oder Häuserblocks gezielt erreichen. Sogar Einzelpersonen.»
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In sogenannten dark posts, das sind gekaufte Facebook-Inserate in der Timeline, die nur User mit passendem Profil sehen können, werden zum Beispiel Afroamerikanern Videos zugespielt, in denen Hillary Clinton schwarze Männer als Raubtiere bezeichnet.
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Meine Kinder […] werden sich so etwas wie ein Werbeplakat mit der gleichen Nachricht für alle, ja das ganze Konzept eines Massenmediums, nicht mehr erklären können.
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Ab Juli 2016 wird für Trump-Wahlhelfer eine App bereitgestellt, mit der sie erkennen können, welche politische Einstellung und welchen Persönlichkeitstyp die Bewohner eines Hauses haben. Wenn Trumps Leute an der Tür klingeln, dann nur bei jenen, die die App als empfänglich für seine Botschaften einstuft. Die Wahlhelfer haben auf den Persönlichkeitstyp des Bewohners angepasste Gesprächsleitfaden bereit. Die Reaktion wiederum geben die Wahlhelfer in die App ein – und die neuen Daten fliessen zurück in den Kontrollraum von Cambridge Analytica.
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Facebook erwies sich als die ultimative Waffe und der beste Wahlhelfer, wie ein Trump-Mitarbeiter twitterte. Das dürfte beispielsweise in Deutschland der AfD gefallen, die mehr Facebook-Freunde hat als CDU und SPD zusammen.
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Psychologisches Targeting, wie Cambridge Analytica es verwendete, steigert die Clickraten von Facebook-Anzeigen um über 60 Prozent. Die sogenannte Conversion-Rate, also wie stark Leute – nachdem sie die persönlich zugeschnittene Werbung gesehen haben – auch danach handeln, also einen Kauf tätigen oder eben wählen gehen, steigerte sich um unfassbare 1.400 Prozent […]«

Hannes Grassegger, Mikael Krogerus | Das Magazin | 06.12.2016 | Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt | https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt

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„Didn’t think before deciding what to do.“

» Ich stieg an Bord einer 747 Richtung Westen
Ich dachte mir nichts, bevor ich mich entschied, was ich tun soll
Oh, dieses Gerede von Möglichkeiten
Werbespots und Filme
Klangen wahr
Sicher, sie klangen wahr

Ohne Arbeit bin ich kopflos
Ohne Selbstachtung geht mir das Brot aus
Ich werde zu wenig geliebt, bin unterernährt, I will nach Hause gehen
In Kalifornien regnet es niemals
Aber Mädel haben sie dich nicht gewarnt
Es giesst, Mensch, es giesst

Wirst du den Leuten zu Hause bitte sagen, dass ich es fast geschafft hätte
Ich hatte Angebote, wusste aber nicht, welches ich annehmen sollte
Bitte sag ihnen nicht, wie du mich aufgefunden hast
Gib mir eine Pause, gib mir eine Pause

Es scheint so, als ob es in Südkalifonien niemals regnet
Es scheint so, als ob ich dieses Gerede schon oftmals zuvor gehört hatte
In Kalifornien regnet es niemals
Aber Mädel haben sie dich nicht gewarnt
Es giesst, Mensch, es giesst «
[lyricstranslate[dot]com/de/it-never-rains-southern-california-s%C3%BCdkalifornien-regnet-es-nie.html]

Albert Hammond
It Never Rains in Southern California


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„Es gibt gute Gründe, sich vom Bruttosozialprodukt als Indikator für Wohlstand zu verabschieden und einen Happyness-Index einzuführen, der z.B. solche Merkmale wie Zeitsouveränität und Beziehungsfähigkeit enthält…“

» Seit unserer Kindheit hat man uns in dieser Konsumgesellschaft nahe gelegt, dass Glück etwas mit materieller Ausstattung unseres Lebens zu tun hat. Wir wissen aber aus vielen Untersuchungen, dass das nicht stimmt. «

Prof. Rolf Haubl, Universität Frankfurt


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„I know what your mind is going through.“

» Ich weiß genau, wo ich sein muss.
Du weißt, was meine Freiheit für mich bedeutet.

Ich sage, ich weiß genau, was ich sein will.
Du sagst, was das alles bedeuten soll.
Was bedeutet das? Aber wir sind uns nicht einig.

Ich weiß, was dein Verstand durchmacht.
Du weißt, dass mein Verstand es auch durchmacht.

Hey hey hey hey hey hey hey hey hey hey, was du mit mir machst.
Hey hey hey hey hey hey schau, was du getan hast. «

Slade
Look Wot You Dun


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Johanna Platz

» Johanna Platz wurde am 19. September 1875 in Oberbieber als Tochter von Moses Seligmann II. und Johanna Seligmann, geborene Schabach, geboren.

Johanna Platz 1875 - 1943

Johanna Platz 1875 – 1943

Seit 1908 war sie mit dem Viehhändler und Metzger Moses Platz verheiratet. Zur Familie gehörten zwei Söhne, Kurt und Leo. Die Familie wohnte in Oberbieber, Gladbacher Straße 23 (heute: Neuwied, Stadtteil Oberbieber).

Johanna und Moses Platz flohen am 10. Juni 1939 in die Niederlande. Darauf erfolgte am 14. Februar 1940 die Zwangsausbürgerung. Am 14. Juni 1939 wurden sie als Bürger von Amsterdam registriert und ab 1. Dezember 1939 dort offiziell gemeldet. Sie lebten u.a. in der Berkelstraat 4 und van Woustraat 169, Amsterdam, zeitweise auch zusammen mit Sohn Kurt und Sophia Staal.

Sohn Kurt hatte sich bereits, lt. Eintrag in die Gestapokartei vom 16. September 1938, ins Ausland abgesetzt.

Am am 21. Januar 1943 wurde Johanna und am 20. Januar 1943 Moses Platz im Durchgangslager Westerbork interniert (Baracke 55). Dokumente vom Roten Kreuz (Rode Kruis) Den Haag sowie die Judenkartei belegen, dass Johanna Moses so krank war, dass die Ärzte berieten, ob sie nicht in Groningen operiert werden könne.

Am 2. Februar 1943 wurden Johanna und Moses Platz in das KZ Auschwitz deportiert und dort am 5. Februar 1943 ermordet.

Ihr Sohn Kurt wurde am 20. Juli 1943 in das Vernichtungslager Sobibor deportiert und dort am 23.Juli 1943 ermordet.

Sohn Leo (*14.01.1913 Gladbach) lebte mit seiner Ehefrau Rosa, geborene Roer (*03.02.1917 Untermaubach), und Tochter Reha in Köln. Die Familie wurde am 30.10.1941 von Köln nach Litzmannstadt (Lodz) deportiert und am 26.6.1944 dort ermordet. In Köln, Altstadt Nord, sind in der Eigelsteinstraße Stolpersteine für sie verlegt. «

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle & weitere Informationen => http://www.stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/206-platz-johanna [abgerufen am 18.09.2018]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine“ im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit“ der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied“. In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht


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Ich warte hier auf jemanden, der mich willkommen heißt oder mich verjagt.

» Ich komme aus dem Süden, ich komme aus dem Osten.
Der große Sprung, ich habe es geschafft!
Von meinem Land habe ich mir etwas erhalten.
Akzent, wenn ich Französisch spreche, Französisch.

Das Leben dort ist nicht einfach,
Aber ist es wirklich besser?
Hier zu leben, in deinen Städten?
Ich kenne nur Vorstädte, Vorstädte, Vorstädte, Vorstädte.

Ich bin hier, um vom Morgengrauen an zu arbeiten.
Ich bin hier, um das Haus deiner Träume zu gestalten.
Ich bin hier, ja, aber was den Rest angeht, habe ich mich klar ausgedrückt? Klar genug?
Ich warte hier auf jemanden, der mich willkommen heißt oder mich verjagt.
Ich bin in Ihrem Leben hier, ich komme vorbei und komme wieder.
Ich bin hier, ja, aber ist mir alles andere klar? Klar genug?

Ich komme aus dem Süden, ich komme aus dem Osten.
Eines Tages werde ich dorthin zurückkehren.
Denn meine Brüder bleiben mir noch.

Ein wenig Liebe und Respekt, Respekt, Respekt, Respekt.

Habe ich mich klar ausgedrückt?
Ich bin hier, ich werde deine Kinder zur Schule bringen.
Um deine Zigarrenstummel auf dem Boden zusammenzuharken.
Ich bin hier, habe ich mich klar ausgedrückt? «

Calogero
Suis-je assez clair


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