Die Endlichkeit.

Die Geschichtsbücher Außerirdischer werden einmal einen Satz haben, in dem steht: „Homo Sapiens; eine intelligente Lebensform, die sich durch unkontrolliertes Kinderkriegen, Gier in allen Formen (Habgier, Machtgier, Sexgier, Freßgier, Geldgier, Raffgier) und der Unfähigkeit zu gemeinschaftlichem Handeln, die eigene Lebensgrundlage entzogen hat und elendiglich zugrunde ging.


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„Die Militäretats müssen nicht an den amerikanischen Wahnsinn angepasst werden, sie müssen sinken.“

» Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN geben zu bedenken: „Die USA verantworten heute mehr als ein Drittel der weltweiten Rüstungsausgaben. Ihr Etat ist fast zehnmal so hoch wie der Russlands. Würde Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel einhalten, würden auch wir Moskaus Ausgaben übertreffen. Die Militäretats müssen nicht an den amerikanischen Wahnsinn angepasst werden, sie müssen sinken. Die viel ernstere Bedrohung der Sicherheit geht vom Klimawandel und der Wassernot in großen Teilen der Welt aus. Mit Panzern und neuen Tarnkappenjets ist das nicht zu bekämpfen“, notieren die NÜRNBERGER NACHRICHTEN. «

Georg Escher | Nürnberger Nachrichten | 05.04.2019 | Kommentar: Ach, Nato! Die Ergebnisse sind ein Desaster | https://www.nordbayern.de/politik/kommentar-ach-nato-die-ergebnisse-sind-ein-desaster-1.8773963 [aus der Presseschau des Deutschlandfunks]

Sollte sich der Urheber des hier verlinkten und zitierten Artikels durch das Posten dieser Verlinkung oder dem ganz oder teilweisen Zitieren aus dem verlinkten Artikel in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, bitte ich um einen kurzen Kommentar und einen Beleg der Urheberschaft. Das Beanstandete wird dann unverzüglich entfernt. | Eventuelle Werbung in optischer Nähe zu diesem Artikel stammt nicht von mir, sondern vom Social-Media-Hoster. Ich sehe diese Werbung nicht und bin nicht am Verdienst oder Gewinn beteiligt.


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Hans Kallmann

» Hans Kallmann wurde am 22. August 1930 in Neuwied geboren. Die Eltern waren Wilhelm und Erna Kallmann, geborene Steindorf.

Hans Kallmann 1930 - 1944

Hans Kallmann 1930 – 1944

Er wohnte in Neuwied, Schloßstraße 75 (heute: Schloßstraße 67).

Hans Kallmann wurde mit seinen Eltern ab Trier über Köln am 27. Juli 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Er wurde (entgegen der Inschrift auf dem Stolperstein) laut Gedenkbuch Berlin am 6. Oktober 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Dort wurde er vermutlich ermordet. «

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=94:kallmann-hans&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 21.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine“ im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit“ der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied“. In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html


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Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? | 0075/1000 Fragen

Vorweg möchte ich sagen, dass mir schon bewusst ist, dass ich keine Informationen über das wahre Tagesgeschehen erhalte, sondern lediglich über das Tagesgeschehen, dass mir meine Quellen vermitteln möchten. Und die Quellen werden immer manipulativer und tendenziöser.

Die Mainstream-Medien, die, zur besten Sendezeit und die, mit den höchsten Auflagen, fälschen die Welt.

Um die Kulissen und ihre Schieber zu entlarven, ist es nötig, sich aus mehreren Quellen zu informieren.

Meine erste Informationsquelle am Tag sind die Informationen am Morgen ab fünf Uhr im Deutschlandfunk [1]; die Vielfalt der Moderatoren und Korrespondenten über Tage und Wochen ermöglicht es (noch), sich einen guten Überblick über das aktuelle Weltgeschehen zu verschaffen.
Dies ist meine einzige hörende Informationsquelle; eine sehende habe ich seit 20 Jahren keine mehr.

Nicht mehr missen möchte ich lesend das Nachrichtenmagazin Hintergrund [2] (zweimonatliche Erscheinungsweise).

Die NachDenkSeiten [3] sind hervorragend, doch ein regelmäßiges Lesen dort, führte bei mir zu einer depressiven Verstimmung (wer wissen will, wie wir systemaitsch manipuliert und paralysiert werden, der verfolge die NachDenkSeiten).

Telepolis [4] von Heise ist eine wichtige Quelle.

Hinter Den Schlagzeilen [5] verlinkt immer wieder gute Artikel oder lässt interessante Autoren zu Wort kommen.

Rubikon [6] wird immer besser.

Und zum Schluss möchte ich noch die Neue Debatte [7] erwähnen.

[1] https://www.deutschlandfunk.de/
[2] https://www.hintergrund.de/
[3] https://www.nachdenkseiten.de/
[4] https://www.heise.de/tp/
[5] https://hinter-den-schlagzeilen.de/
[6] https://www.rubikon.news/
[7] https://neue-debatte.com/


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1979: erkennbare und schädliche Veränderungen der Erdatmosphäre

» Den ersten Hinweis darauf, dass die Menschheit ihre eigenen Lebensbedingungen zerstören könnte, entdeckte Rafe Pomerance [im Frühjahr 1979] auf Seite 66 der regierungsamtlichen Veröffentlichung mit der Bezeichnung EPA-600/7-78-019. Es war ein technischer Bericht über Kohle mit einem kohlschwarzen Einband und der Schrift in Beige – einer von vielen ähnlichen Berichten, die in unterschiedlich großen Haufen in Pomerances fensterlosem Büro im Erdgeschoss eines Hauses in Capitol Hill lagen, das den Friends of the Earth als Washingtoner Hauptquartier diente. Im letzten Absatz eines Kapitels über Umweltschutzmaßnahmen hielten die Autoren des Kohleberichts fest, dass die unverminderte weitere Nutzung fossiler Brennstoffe innerhalb von zwei oder drei Jahrzehnten zu «erkennbaren und schädlichen» Veränderungen der Erdatmosphäre führen würde. «

Nathaniel Rich, Losing Earth, ISBN 978-3-7371-0074-8


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» Introvertierte sind sensibel. …

Schon laut Definition sind sie sensibler für Stimulation und können eher überwältigt werden als Extrovertierte. «

introvertiert.org


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Peng! Peng!

» Ich war fünf und er war sechs
Wir sind auf Steckenpferden geritten
Er trug Schwarz und ich trug Weiß
Er gewann jedes Mal den Kampf

Peng, peng, er schoss mich nieder
Peng, peng, ich fiel zu Boden
Peng, peng, dies schreckliche Geräusch
Peng, peng, mein Baby schoss mich nieder

Die Jahreszeiten kamen und gingen
Ich wuchs auf und er wurde mein
Er lachte immer und sagte:
„Erinnere dich daran, als wir früher gespielt haben:

Peng, peng, ich schoss dich nieder
Peng, peng, du fielst zu Boden
Peng, peng, dies schreckliche Geräusch
Peng, peng, ich schoss dich immer nieder“

Die Musik spielte und die Leute sangen
Die Kirchenglocken läuteten nur für mich

Jetzt ist er fort, ich weiß nicht warum
Bis zum heutigen Tag weine ich manchmal
Er hat sich noch nicht mal verabschiedet,
Sich noch nicht mal die Zeit genommen zu lügen.

Peng, peng, er schoss mich nieder
Peng, peng, ich fiel zu Boden
Peng, peng, dies schreckliche Geräusch
Peng, peng, mein Baby schoss mich nieder «

Quelle: https://lyricstranslate%5Bdot%5Dcom/de/bang-bang-peng-peng.html-1

AnnenMayKantereit, Amilli
Bang Bang


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