»Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit Ihrem Leben – auf einer Skala von 0 bis 10?«

Noch bevor ich den Mund zum Bestellen öffnen kann, lächelt sie mich mit strahlenden Augen an und sagt: „Heute haben Sie Glück, er ist heute da.“

„Dann nehme ich ein Stück;“ sage ich und lächele und strahle zurück „wenn ein Stück da ist, immer ungefragt“.

Augenblicke später verzehre ich genüsslich mein tierleidfreies Stück Apfel-Streuselkuchen.
Keine Zwangsbesamung, kein Kälbchen der Mutter entrissen, keine artfremde Muttermilch – altersschwach werden diese Tiere nicht … – nur Pflanzenmilch und Margarine.

Bevor die Zeitschrift in meinem Rucksack verschwindet, klemmt eine Stunde später ein Lesezeichen zwischen den zuletzt gelesenen Seiten, und anschließend bezahle ich an der Theke beim Chef.
Er wünscht mir noch einen schönen Tag, nicht ohne zwinkernd zu erwähnen, dass ein neuer Streuselkuchen bereits im Ofen ist.
Für morgen, weil er wisse, dass ich wiederkomme.

Genau, wie jede Woche.
Zweimal.
Ein Zuhause – Urlaub im Alltag – innerlich hüpfend verlasse ich die Kaffeerösterei.

 

Die Personen und die Handlung der Geschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

 

Inspiration: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/02/17/schreibeinladung-fuer-die-textwochen-08-09-19-wortspende-von-wortgeflumselkritzelkram/

 

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Adele Voss

» Adele Voss wurde am 22. Februar 1910 als Adele Moses in Neuwied, Mittelstraße 10, geboren. Sie war verheiratetet mit Max Voss, geboren am 12.3.1905 in Hamborn. Das Ehepaar wohnte in Duisburg-Ruhrort und hatte zwei Kinder, Zilla und Albert.
Adele Voss wurde mit ihrem Ehemann, dem Sohn Albert, geb. am 23.12.1931, und der Tochter Zilla, geb. am 3.3.1942, am 22.4.1942 ab Düsseldorf nach Izbica deportiert und dort ermordet.

Adele Voss 1910 - 1942

Adele Voss 1910 – 1942

Adeles Eltern sind Louis, geboren 1882, und Dina Moses, geborene Wolf. Sie emigrierten nach Santiago de Chile und später nach New York. Der Vater verstarb am 3. November 1948 in New York, die Mutter am 8. Juni 1951.

Schwester Regina, verheiratete Marx, emigrierte mit Ehemann Heinrich (Henry) Marx, der in Linz am Rhein geboren und als Textilvertreter tätig war, nach Holland und später nach Santiago de Chile. Dort kam Tochter Margret zur Welt. Später ging die Familie in die USA. Von 1948 bis 1962 lebte sie in New York, anschließend in Anaheim/Kalifornien.

Schwester Herta Heim, geborene Moses, geboren am 3. Mai 1907, verwitwete Bodenheimer, schreibt in einem Brief an den damaligen Oberbürgermeister Schmelzer vom 25. Oktober 1979: „Mein Name ist Herta Heim, geb. Moses verw. Bodenheimer aus Neuwied. … Ganz kurz möchte ich schildern, was mein Leben war. – Im Jahre 1938 hat man uns das Geschäft Engerserstraße 34 zerstört alles aus der Wohnung auf die Straße geworfen meinen Mann Sally Bodenheimer nach Dachau gebracht. März 1939 habe ich meine drei kleinen Kinder 6, 8, 11 Jahre nach Holland gesandt um sie geschützt zu haben. 1940 hat man sie dort als die Deutschen nach Holland kamen in das Lager Westerbork gebracht. 1943 hat man sie getrennt und zwei nach Bergen-Belsen transportiert. Fünf Jahre war ich von meinen Kindern getrennt. – Im Jahre 1942 kam mein Mann und ich nach Theresienstadt. Januar 1944 plötzlich kam ein Transport von Holland mit meiner Tochter. 10 Tage später die zwei Kleinen aus Bergen-Belsen. Am 28. September 1944 transportierte man meinen Mann nach Auschwitz ich sah ihn nie wieder. Alle umgebracht, in der Nacht hatte ich meinen ersten Herzinfarkt. Drei meiner Geschwister und fast alle meine Familien Mitglieder sind umgekommen. – Ich schreibe nicht gerne alle diese Erlebnisse, es fällt mir sehr schwer. Da ich nicht mehr die Jüngste bin möchte ich zu gerne mit meinen Mädels noch einmal in die Stadt wo wir alle geboren sind.“

Sie überlebte mit ihren Töchtern Edith, geboren 1931 in Neuwied, und Hilde, geboren 1937 in Neuwied, den Holocaust und emigrierte in die USA. Sohn Kurt, geboren am 20. August 1929 in Neuwied, wurde ab Westerbork am 15. September 1943 ins Konzentrationslager Bergen – Belsen, am 25. Januar 1944 ins Ghetto Theresienstadt und am 16. Oktober 1944 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Bruder Walter emigrierte in die Niederlande. Er wurde von Westerbork nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Schwester Lisel, verheiratete Fenig, wurde am 21. Februar 1939 nach Polen deportiert, sie gilt in Krakau als verschollen. «

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle, Fotos & weitere Informationen => http://www.stolpersteine-neuwied.de/index.php?id=298 [abgerufen am 21.02.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine“ im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit“ der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied“. In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen | Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht. | 2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html


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»Um die Tests dieser Zeit zu bestehn und um weiter zu gehn, muss hier jeder sein Ego in Demut zurücknehmen.« [1]

» […] Liebe SchülerInnen, die Ihr seit Dezember 2018 hierzulande freitags streikt, um damit für besseren Klimaschutz einzutreten: Es tut mir leid.

Es tut mir leid, dass wir das nicht schon viel früher gemacht haben. Dass es überhaupt so weit kommen musste. Aber noch viel mehr tut mir leid, dass ausgerechnet Vertreter meiner Generation Euch jetzt auch noch mit Hass und Häme überziehen. Ausgerechnet wir, die Typen und Trullas, die den ganzen Scheiß überhaupt erst auf der Kochplatte abgestellt, den Herd auf Stufe 9 hochgedreht, und sich dann verpieselt haben, um ihre bescheuerten Bekannten mit Instagram-Posing von fernen Stränden, dicken Protzkarren und affigen Konsumorgien beeindrucken zu wollen.
… | …
„Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen.“
… | …
Das Tolle an den Protesten ist in meinen Augen ja, dass Jugendliche, die einfach nur für das Fortbestehen der Spezies demonstrieren, etwas unglaublich Entwaffnendes haben. Die üblichen politischen Floskeln, die den Gegner in irgendeiner verachtenswerten Ideologie verorten wollen (Ihr blöden Sozis, Ihr Öko-Faschisten usw.), funktionieren irgendwie nicht, wenn Kinder, die noch nie wählen durften, Schilder in der Hand halten, auf denen sie einfach nur für ihr Überleben werben.
… | …
Greta Thunberg […] wie sie mit ihrem Schild vor dem schwedischen Reichstag stand und in einer vulkaniergleichen Nüchternheit erklärte, dass Schulbildung allein in einer auf die Klimakatastrophe zurasenden Welt nun mal wenig Sinn ergibt. Viel treffender kann man das nicht ausdrücken, denn wenn Hamburg erst mal unter Wasser steht und die Felder andauernd verdorren, helfen gegen den Hunger auch keine Differenzialgleichungen.
… | …
Sobald Du versuchst, irgendwie die Welt zu verbessern, kommen auf einmal eine Menge Leute auf die Idee, dass Du bitte in allen Aspekten Deines Lebens perfekt zu sein hast, ansonsten ergibt das nämlich alles keinen Sinn.
… | …
Greta Thunberg lebt bereits vegan, hat ihren Konsum minimiert und legt auch lange Strecken nur mit Elektroautos oder dem Zug zurück. Während sich die halbe Wirtschaftselite mit Privatjets nach Davos begab, saß sie 65 Stunden im Zug, um vor Ort in einem Zelt zu schlafen. Eine Reise, bei der die meisten ihrer Kritiker vermutlich laut aufheulen würden vor mangelndem Komfort. Daran müsste man sich ja eigentlich mal ein Beispiel nehmen, was? Aber – o weh – dann müssten wir uns ändern!
… | …
Falls in 50 Jahren mal irgendwer fragt, wie unfassbar satt, träge und gleichgültig wir eigentlich waren, antwortet ihr oder ihm, dass wir das Level „Die Kinder sollen sich bitte nicht so laut wegen der Klimakatastrophe beschweren, solange sie ihr Toastbrot nicht selbst backen“ bereits 2019 erreicht hatten.
… | …
das ist doch wohl eher der Fall, weil unsere Generation süchtig ist nach Plastik, Mineralöl und Fleisch und eine Welt erschaffen hat, in der eine 16-jährige eine Reise mit plastikfreier, veganer Bordverpflegung komplett knicken kann.
… | …
Warum werden sie denn im SUV zur Demo gefahren? Wenn wir Städte gestalten, als wären es Autobahnen mit Häusern drum rum, und Fußgänger sowie Radfahrer behandeln wie Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse, dann darf man sich nicht wundern, wenn junge Menschen lieber im Auto fahren.
… | …
Es geht ja gerade darum, als junge Generation ein System zu bekämpfen, das die eigene Existenz gefährdet. Warum soll sich eine Generation an einen Vertrag halten, wenn die andere das auch nicht tut?

Ständig höre ich von allen möglichen Eltern, dass ihre Kinder es mal besser haben sollen als sie, dass sie für ihre Kinder nur das Beste wollen. Und dann stopfen sie sie mit Fleisch voll und fliegen mit ihnen ans andere Ende der Welt, um hübsche Selfies von einer sterbenden Welt mit nach Hause zu nehmen. Wie schön, die können sich die Kinder dann ins Regal stellen, und wenn dann in 20 Jahren die Malediven unbewohnbar sind, haben sie noch ein hübsches Foto von Mama und Papa, die genau auf dem Strand dümmlich in eine Kamera grinsen, der dann nur noch Meeresboden ist.
… | …
Große Teile der alten Generation kapieren offenbar überhaupt nicht, wie groß die Bedrohung ist.

Das Bevölkerungswachstum wird bereits langsamer, aber auch in Zukunft wollen über 7 Milliarden Menschen ernährt werden und müssen irgendwo leben. Wenn man denen jetzt auf lange Sicht große Küstenabschnitte wegnimmt, die Städte flutet und am Äquator Zonen entstehen, in denen menschliche Organismen aufgrund von Hitze und Luftfeuchtigkeit nicht mehr funktionieren, dann werden unsere Kinder irgendwann Verteilungskämpfe um Kalorien und Trinkwasser führen.
… | …
Vor dem Hintergrund kann man sich dann schon mal überlegen, ob man auf den Schulunterricht an einem von fünf Tagen pfeift. Ja, dann bekommt man vielleicht einen Eintrag ins Zeugnis, aber ein makelloses Zeugnis hilft ja auch niemandem, wenn regelmäßig die Kartoffeln auf den Feldern verdorren. Ich habe leicht reden, mein Zeugnis spielt keine Rolle mehr, aber ich verspreche was: Sollte ich jemals an einer Personalentscheidung teilhaben und es besteht Auswahl zwischen einer Person mit so einem Eintrag und einer ohne, dann hat die mit dem Eintrag sensationelle Chancen, die Stelle zu bekommen.
… | …
Man kann sich über die Höhe von Rentenbeiträgen streiten, über den Leitzins der Zentralbank oder über die Vorspeisenauswahl bei einer Hochzeit. Bei Fragen, deren Antwortmöglichkeiten nur A) das Fortbestehen unserer Zivilisation oder B) einen Rückfall in eine Welt irgendwo zwischen Mad Max und Wall-E sind, machen Kompromisse, die sich in der Mitte treffen, einfach keinen Sinn.
… | …
„Denen stimme ich zu. Ich denke, ich bin zu jung, um zu handeln. Es ist absurd, dass Kinder das hier tun müssen. Aber da niemand sonst etwas tut, habe ich das Gefühl, das hier tun zu müssen.“

Der einzige Grund, dass diese junge Frau so viel Aufsehen erregt, ist dass wir es so hart verkackt haben. Ihr wollt keine Jugendlichen ohne Erfahrung in der Debatte? Dann kümmert Euch halt selbst um den Mist. Solange Ihr das nicht tut, Euch null einbringt und zudem noch Parteien wählt, denen das offenbar recht egal ist, könnt Ihr Euch nicht beschweren.
… | …
Liebe SchülerInnen, lasst Euch nicht entmutigen. Ihr mögt nicht alles wissen und auch Ihr macht Fehler, aber wir hatten schon 20, 30 oder mehr Jahre Zeit und machen genauso viele Fehler und wählen seit Ewigkeiten Parteien, die gar nichts wissen wollen. Ihr frustriert viele Menschen, weil Ihr ein Symbol für deren eigenes Versagen seid. Zudem liegen die meisten Eurer Kritiker längst im Grab, wenn die Folgen Euch oder Eure Kinder richtig hart treffen, von denen solltet Ihr Euch nun wirklich nichts sagen lassen. Ach ja, und Ihr müsst auch nicht über Nacht vegan, flugfrei und autolos werden. Nur die Richtung, die sollte es schon sein, wenn Ihr mit Euren Kindern mal Kopenhagen ohne Taucherausrüstung besuchen wollt.

Ich mache auch mit. Menschen können sich nämlich ändern. «

Der Graslutscher | der Graslutscher | 08.02.2019 | Über die Klimaproteste und eine Generation alter Nörgler, die gar nichts mehr kapiert | https://graslutscher.de/ueber-die-klimaproteste-und-eine-generation-alter-noergler-die-gar-nichts-mehr-kapiert/

[1]: Gebet an den Planet, Thomas D

Sollte sich der Urheber des hier verlinkten und zitierten Artikels durch das Posten dieser Verlinkung oder dem ganz oder teilweisen Zitieren aus dem verlinkten Artikel in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, bitte ich um einen kurzen Kommentar und einen Beleg der Urheberschaft. Das Beanstandete wird dann unverzüglich entfernt. | Eventuelle Werbung in optischer Nähe zu diesem Artikel stammt nicht von mir, sondern vom Social-Media-Hoster. Ich sehe diese Werbung nicht und bin nicht am Verdienst oder Gewinn beteiligt.


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„Zeig mir den Weg, ganz ohne Ziel. Ich suche Dein Herz. Will ich zuviel?“

» Stürmische Zeit, eisiger Wind, mein Blick geht nach vorn
doch ich weiß nicht wohin, noch dreht sich die Welt
doch es scheint mir, sie dreht sich zurück

Zeig mir den Weg, ganz ohne Ziel. Ich suche Dein Herz
Will ich zuviel, noch dreht sich die Welt
und vieles macht Sinn, doch ich frage mich
ich frage mich, wo geht es hin?

Mensch und Maschine, Arbeit und Lohn
Liebe schafft Menschen, Tochter und Sohn
Wir sind auf der Welt, muss man das Leben verstehen?

Biege den Stahl, schmelze den Stein.
Du gibst Dich hin und bist nicht allein
Noch dreht sich die Welt einsam dahin
doch ich frage mich, ich frage mich, wo geht es hin?

Der Glaube, die Sünde, die Liebe, der Hass
Was noch nicht passt, wird passend gemacht
Und ich frage mich, ich frage mich, wo geht es hin?

Quo vadis?

Wo geht es hin, wo geht es hin? «

U96, Joachim Witt, Jay Frog, Amfree
Quo Vadis
Jay Frog & Amfree Remix


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“ Lerne, was du bist, und sei es. “ [1]

» Es geht nicht um all die ToDo-Listen, sondern um die eine ToBe Liste. « - @ProBono77, Cui Bono?, https://twitter.com/ProBono77/status/881844916904710144

» Es geht nicht um all die ToDo-Listen, sondern um die eine ToBe Liste. «
– @ProBono77, Cui Bono?, https://twitter.com/ProBono77/status/881844916904710144

» Es geht nicht um all die ToDo-Listen, sondern um die eine ToBe Liste. «

@ProBono77, Cui Bono?, https://twitter.com/ProBono77/status/881844916904710144

[1]: Pindar


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You turned around to smile at me.

» Nein, ich werde die Bucht von Rio nie vergessen.
Die Farbe des Himmels, entlang des Corcovado
La Rua Madureira, die Straße, die du bewohntest.
Ich werde dennoch nicht vergessen, obwohl ich noch nie dort war.

Nein, ich werde diesen Tag im Juli nie vergessen.
Wo ich dich kannte, wo wir uns trennen mussten.
Für so eine kurze Zeit, und wir gingen im Regen.
Ich sprach von Liebe, du sprachst von deinem Land.

Nein, ich werde die Süße deines Körpers nicht vergessen.
In dem Taxi, das uns zum Flughafen brachte.
Du hast dich umgedreht, um mich anzulächeln, bevor du eingestiegen bist
in ein Flugzeug, das nie ankam.

Nein, ich werde den Tag nie vergessen, an dem ich las
Deinen Namen, unter so vielen anderen unbekannten Namen, falsch geschrieben.
Auf der ersten Seite einer brasilianischen Zeitung
Ich habe versucht zu lesen, aber ich konnte es nicht verstehen. «

Benjamin Biolay
La rua Madureira


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„Die größten Ereignisse — das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ [1]

» Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos sie andernorts zu suchen. «

François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680)

Friedrich Wilhelm Nietzsche :[1]


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