Hinter den bunten Fassaden, die die Gier illusioniert, lauert die ignorierte Gefahr.

» … dass die Industrialisierung der Fleischproduktion zu erhöhten Risiken für die Entstehung globaler Pandemien geführt habe – diese Realität würde jedoch von den Regierungen und den großen Fleischunternehmen, denen sie verpflichtet seien, völlig ignoriert. [14] «

Matthias Rude, Hintergrund 1/2020, Die Pandemie als Warnung, Seite 30 ff – Quellenangaben: https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#7


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Solidaritäterätä.

» […] KurzarbeiterInnen müssen sich mit 60 bzw. 67 Prozent (wenn Familie mit Kind) ihres bisherigen Nettogehalts begnügen. Das stürzt bei den meist niedrigen und Teil-Gehältern schnell in Existenznöte.
Staatliche Aufstockung? Bedingungsloses Grundeinkommen, zumindest krisenzeitlich, für Obdachlose, für diejenigen, die bei geschlossenen Tafeln und Suppenküchen nicht mehr ihre Essenstüten abholen können?
Für die jetzt arbeitslosen 450-Euro-Jobber?
Nichts dergleichen.

Aber es geht doch, für andere: Millionenfach streut der Staat ein bedingungsloses Grundeinkommen über Selbständige und den Mittelstand aus: Ohne jegliche Auflagen werden auf Antrag, der keine Begründung enthält, sondern nur Steuernummer und Adresse, verlorene Zuschüsse von 9.000 bzw. 15.000 Euro sofort ausgezahlt.
Bis 3. April 2020 waren schon 1,4 Millionen Anträge gestellt, 520.000 bewilligt.

So bewilligt etwa der Chauffeur der Regierungspräsidentin von Köln zwischen seinen Fahrten nebenbei 100 bis 150 Anträge, pro Tag.
Wirte, Webdesigner, Hoteliers und Bordellbetreiber haben drei Tage später das Geld auf dem Konto. Fünf Milliarden insgesamt bisher.
„Noch nie wurde in Deutschland so schnell so viel Geld verteilt.“ [14]

Die Digitalisierung nicht nur des Gesundheitswesens (der deutsche Gesundheitsminister Spahn ist ein Digitalisierungs-Unternehmer-Fundi) wird beschleunigt, sondern auch des Zahlungs- und Bankwesens, des Handels, der Schulen und Universitäten und der Fortbildung, der öffentlichen Verwaltung, des Unternehmens-Managements. Amazon, Microsoft, Uber, Lieferando, Zoom und die von ihnen finanzierten Start-ups expandieren schneller noch als bisher.

Auch und nicht zuletzt die Digitalisierung der Arbeit wird beschleunigt.
Gigworker, Crowdworker sind jetzt Lückenfüller, bekommen immer kleinere Arbeitsportionen per App und ohne Arbeitsvertrag zugeteilt.
Ein Auftrag für 2,45 Euro – keine Seltenheit.
Wann kommt der nächste kleine, hoffentlich ein bisschen größere Auftrag?
Angstvolles Warten im neuen Millionenheer der Digital-SklavInnen.

Die EU hat ihre anfänglichen Versprechungen auf Frieden, Arbeit, Wohlstand, Rechtsstaat, Demokratie nicht erfüllt.
Seit dem Ende des Sozialismus und der deutschen Vereinigung werden die immer mehr EU-Mitgliedsstaaten in immer mehr gegeneinander konkurrierende, reiche, arme, ganz arme Staaten zersplittert.
Innerhalb der EU-Staaten und gleichzeitig zwischen ihnen wächst der Gegensatz von Arm und Reich. [15]

Westliche Auto-, Pharma-, Handels-, Digital- und Finanzkonzerne zerfurchen die EU mit Billiglieferketten, Software- und Callcentern.
Die osteuropäischen und ex-jugoslawischen Staaten werden nicht volkswirtschaftlich entwickelt, sondern als Standorte mithilfe einheimischer, korrupter Oligarchen ausgebeutet und verarmt – ein in Entwicklungsländern erprobtes Modell.
Gesundheitsminister Spahn warb schon vor der Krise um Billigpfleger aus dem Kosovo.
Die Arbeitsfähigen werden als billige Wanderarbeiter in die reichen EU-Gründungsstaaten geholt, nicht nur in die Krankenhäuser, sondern bekanntlich auch in die Baustellen, Gurken- und Obstfelder, in die Schlachthöfe, Altersheime, Privathaushalte und Bordelle.

Vor allem die deutsche und die niederländische Regierung verweigern den Corona-gebeutelten, vorher durch die Troika ausgeplünderten Staaten wie Italien und Spanien gemeinsame Anleihen (Eurobonds, Coronabonds).
Gerade in der Krise wird europäische Solidarität beschworen und zugleich hintertrieben.
Deutsches Kapital flüchtet aus diesen Staaten. [16]
Die Niederlande als Finanzoase nimmt das Fluchtkapital steuerfrei gerne auf. [17]

Zugunsten der Spargel-Stecherei in Deutschland werden Krisenbeschränkungen und Abstandsgebote dann doch gelockert.
Auf die billigen SaisonarbeiterInnen aus Osteuropa dürfen deutsche und spanische Plantagenbetreiber nicht verzichten –
Ansteckungsgefahren hin oder her.

Die Solidarität der EU ist ein „Märchen auf dem Papier“, so die Erkenntnis des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic. [18] […] «

Werner Rügemer | Hintergrund – Das Nachrichtenmagazin | 14.04.2020 | Weltpolitik: Der Corona-Effekt | https://www.hintergrund.de/politik/welt/der-corona-effekt/

Quellenangaben siehe https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#3

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‚Wet Market‘ & Wildtierhandel:

» „Eine Mischung aus Urin, Kot und anderen Körperflüssigkeiten von lebenden, wilden Tieren vermischt sich schließlich mit Blut von geschlachteten Tieren, was ideale Möglichkeiten für das Gedeihen von Viren und Bakterien bietet“ [9]
Laut einer im Fachmagazin Science veröffentlichten Studie umfasst der Handel mit Wildtieren rund 5.600 Arten und damit 18 Prozent der bekannten Wirbeltiere. [11] «

Matthias Rude, Hintergrund 1/2020, Die Pandemie als Warnung, Seite 30 ff – Quellenangaben: https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#7


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Hört nicht auf ihre Worte, beurteilt sie nach ihren Taten. Wir sind die Geißlein und erkennen den kreidefressenden Wolf nicht.

» […] Möglichst alle Bürger gehen weiter brav und unauffällig zur Arbeit, sprechen aber nicht darüber. Möglichst viele arbeiten zuhause im Homeoffice. Ansonsten reduzieren sich die Menschen auf das Konsumieren und die Existenz als einzelnes Individuum und, falls vorhanden, auf die Kleinstfamilie, halten Abstand voneinander, keine öffentlichen Versammlungen – mit einem Schlag war der ideale Zustand des neoliberalen Menschen hergestellt. Nach dem bekannten Motto „There is no such thing as society“ – sowas wie Gesellschaft gibt es nicht.

„Wir bleiben jetzt alle zuhause“, so blubbern ebenso fürsorglich wie demagogisch der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin. Als stehe die ganze Wirtschaft still – völliger Unsinn.

Von den 45 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten die allermeisten weiter: Nur etwa drei Millionen (beantragte) KurzarbeiterInnen, eine Million Selbständige, zwei Millionen geringfügig Beschäftigte der Gastronomie, des Einzelhandels, der Museen und Theater u.ä. arbeiten nicht. [10] Aber über die auch gesundheitsgefährdende, vielfach sogar intensivierte Arbeit soll man nicht sprechen.

Selbst im Gesundheitswesen werden die dringendsten Reformen verhindert.
Die unterbezahlten, überlasteten Beschäftigten werden zwar als „Helden der Arbeit“ gefeiert, aber ihre Gehälter werden nicht erhöht – bestenfalls wird von den Ober-Demagogen wie dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ein einmaliger Krisen-Bonus von 500 Euro gewährt.

Der Personalbestand wird nicht dauerhaft erhöht, es werden nur krisenbedingte Aushilfen angeworben, notfalls zwangsverpflichtet.

Pro Bett, das für einen möglichen Corona-Erkrankten zulasten einer schon vereinbarten Operation freigemacht wird, zahlt der Staat 590 Euro – aber keinen Euro für zusätzliche Betten.

Die an Billigfirmen ausgelagerten, auch hygienerelevanten Dienste wie Reinigung und Catering, die Überlastung des Personals, die Fallpauschale, die Gewinnorientierung – alles bleibt.

In den Straßen, auf öffentlichen Plätzen, in Parks patrouilliert die Polizei, um mit harten Strafgeldern das Abstandsgebot durchzusetzen.

Aber kam die Polizei schon mal in den engen Massenunterkünften der ausländischen WanderarbeiterInnen und WerkvertraglerInnen vorbei, die zum Beispiel beim größten Schweineschlachtbetrieb Europas, bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück und in Weißenfels, arbeiten?

Da reichen die bisherigen 16-Stunden-Schichten nicht aus. Da müssen jetzt am Wochenende noch Zusatzschichten geschoben werden. „Die Nachfrage ist um ein Drittel gestiegen“, darf Konzern-Chef Clemens Tönnies im Handelsbatt jubeln. [11]

Oder auf den Baustellen, wo ja auch nur ausländische Arbeiter arbeiten, aus Osteuropa?

Wie sieht es aus bei Müllwerkern, Kanalarbeitern, Briefsortierern, Briefträgern, Paketboten, in den Mannschaftsunterkünften der Bundeswehr und in den Fulfillment-Zentren von Amazon? [12]

Nicht nur in den Krankenhäusern fehlen immer noch Masken und Schutzkleidungen, in den Unternehmen fehlen sie fast vollständig – diese ganz unsichtbaren „Helden der Arbeit“, die jetzt teilweise auf Feldbetten im Betrieb übernachten, sieht man nicht, sie brauchen nicht geschützt werden?

Die Niedriglöhne in den als systemrelevant erklärten Bereichen wie Krankenhäuser, Logistik, Nahrungsproduktion werden nicht erhöht – nein, aber mit der Covid-19-Arbeitszeit-Verordnung wurde die Zahl der zulässigen Arbeitsstunden erhöht, auf 12 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche, die Ruhepausen werden verkürzt, Sonn- und Feiertagszeit kann verordnet werden.
Aber Tönnies brauchte dazu nicht einmal diese Notverordnung, um schon vorher noch viel mehr Stunden herauszupressen. [13] […] «

Werner Rügemer | Hintergrund – Das Nachrichtenmagazin | 14.04.2020 | Weltpolitik: Der Corona-Effekt | https://www.hintergrund.de/politik/welt/der-corona-effekt/

Quellenangaben siehe https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#3

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„Wolle mer’n eroi losse?“ – „Narrhallamarsch, bitte!“

» „Tatsache ist, dass wir uns leider keinen Deut vernünftiger verhalten.

Unsere Massentierhaltung zum Beispiel ist so extrem unnatürlich und unhygienisch, dass wir sie nur mit dem flächendeckenden Einsatz von Antibiotika einigermaßen ‚in den Griff‘ bekommen.

Die gestressten und gequälten Tiere würden sonst erkranken und vorzeitig verrecken. Hier tickt bereits die nächste Zeitbombe.“

Es sei nämlich nur eine Frage der Zeit, wann auf diese Weise ein „Superbazillus“ entstehe, der gegen sämtliche Antibiotika widerstandsfähig sei. [7] «

Matthias Rude, Hintergrund 1/2020, Die Pandemie als Warnung, Seite 30 ff – Quellenangaben: https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#7


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Rise like a Phoenix.

» […] Die exzessive globalisierte Gewinnwirtschaft brachte nicht nur im Gesundheitswesen Folgen hervor, die man eigentlich kannte und die auch vielfach öffentlich kritisiert wurden, die aber zugunsten der Gewinne verleugnet wurden. Die wichtigsten Auswirkungen: [8]

1. Die Zuspitzung zur „Hyper-Globalisierung“, wie es die Wirtschaftsorganisation der UNO, die UNCTAD, nennt: Weiter sinkende Arbeitseinkommen auch bei Selbständigen und im Mittelstand; noch mehr prekär und Teil-Beschäftigte; sinkende Renten; steigende Mieten, vor allem in den (Groß-)Städten; Verfall der Infrastruktur – und gleichzeitig die zunehmende Verschuldung von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten, während sich nach ganz oben hin der vielfach leistungslos „erwirtschaftete“ private Reichtum exponentiell vermehrt.

2. Massenhafte Kritik an Regierungen, Leitmedien und Investoren; Absterben der verwirtschafteten, als demagogisch erkannten „Volks“parteien; breite Oppositions-Bewegungen der verschiedensten Art, teilweise radikal gegen den Neoliberalismus wie in Chile und Indien; die internationale Jugendbewegung FridaysForFuture; in den USA ein in der akademischen Jugend mehrheitsfähiger Sozialist als Präsidentschaftskandidat; in der EU nicht nur die „Gelbwesten“ mit erstarkenden Gewerkschaften in Frankreich, sondern zwischen Nordmazedonien, Kroatien und Polen immer wieder aufflammende Streiks, die in der etablierten EU-Öffentlichkeit verleugnet werden.

3. Der für die professionell selbsterblindeten Führungsfiguren des Westens „überraschende“ Aufstieg der Volksrepublik China zur größten Volkswirtschaft. Sie praktiziert zudem unter kommunistischer Führung eine alternative Globalisierung, ohne militärische Begleitung und auf allen Kontinenten tendenziell beliebter als der Westen, inzwischen beliebter sogar in mehreren EU-Staaten wie Italien, Griechenland, Serbien [9] – und ungleich besser gerüstet für die Bekämpfung von Pandemien.

So nahmen die angeschlagenen Regierungen das Viren-Management und den schnell erklärten Notstand auch zum Anlass, die anschwellende Kritik still zu stellen. Jetzt beweisen sie „Führungsstärke“. Die schon verblasste „Mutti der Nation“ steigt aus der Asche des Neoliberalismus ein letztes Mal hervor, wird nochmal an die mediale Front geschoben und erfleht wieder Zustimmungswerte. Und es werden die Entwicklungen beschleunigt, die von den bestimmenden Akteuren sowieso schon forciert wurden. […] «

Werner Rügemer | Hintergrund – Das Nachrichtenmagazin | 14.04.2020 | Weltpolitik: Der Corona-Effekt | https://www.hintergrund.de/politik/welt/der-corona-effekt/

Quellenangaben siehe https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#3

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Sollte sich der Urheber des hier verlinkten und zitierten Artikels durch das Posten dieser Verlinkung oder dem ganz oder teilweisen Zitieren aus dem verlinkten Artikel in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, bitte ich um einen kurzen Kommentar und einen Beleg der Urheberschaft. Das Beanstandete wird dann unverzüglich entfernt. | Eventuelle Werbung in optischer Nähe zu diesem Artikel stammt nicht von mir, sondern vom Social-Media-Hoster. Ich sehe diese Werbung nicht und bin nicht am Verdienst oder Gewinn beteiligt.


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» Ob Gürteltier oder Schwein – …

Fleischkonsum steigert das Pandemierisiko. [6] «

Matthias Rude, Hintergrund 1/2020, Die Pandemie als Warnung, Seite 30 ff – Quellenangaben: https://www.hintergrund.de/allgemein/quellenangaben-heft-1-2020/#7


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