„Für mich ist das Mord“

„„Für mich ist das Mord“ | Am 9. April 2013 ist die 67-jährige Rosemarie F. trotz massiver Proteste mit Hilfe eines Großaufgebots der Polizei aus ihrer Wohnung in Berlin Reinickendorf zwangsgeräumt worden. Der Grund: Mietschulden. Am gestrigen Donnerstag, kaum drei Tage später, verstarb die schwerbehinderte Rentnerin in einer Wärmestube der Berliner Kälte Nothilfe. | Ich kann nur sagen, für mich ist das Mord. Mord durch die Staatsgewalt. Mord durch Menschen, die verhindert haben, dass eine Frau in Ruhe dort wohnen kann und betreut wird. Es sollten jetzt die Leute zur Verantwortung und zur Rechenschaft gezogen werden, die das versaut haben. D.h. die Leute beim Amt, die Vermieterin und alle Leute, die sich dagegen gesträubt haben, dass das Mietverhältnis trotz ausstehender Zahlungen fortgeführt wird.““

12.04.2013 | von THOMAS EIPELDAUER

alles lesen => http://www.hintergrund.de/201304122533/soziales/sozialabbau/fuer-mich-ist-das-mord.html

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Eine Antwort zu „Für mich ist das Mord“

  1. tanjaernst schreibt:

    danke fürs immer-lesen! lg t

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