Film „I, Anna“ – Fallgruben, Scheintüren

„Natürlich hat sie es getan, wer denn sonst? Charlotte Rampling in dem Thriller „I, Anna“. | Es ist der Film über eine Frau, die ihr Leben aus eigener Schuld beendet zu haben scheint und sich gegen das Ende dann doch auflehnt, einmal, sogar zweimal. Der psychologische Fall ist spektakulär, aber diese Figur überzeugend darzustellen, dazu gehören Kraft und Können. | Sehenswert ist er nicht nur wegen seiner Darsteller, sondern auch, weil er gut fotografiert ist, ein London-Film mit einer Stadt, die hier beinahe schon so fremd wirkt wie das Los Angeles des Blade Runner. Wenig Blut fließt, es gibt keine Verfolgungsjagden, und auch existenzialistisches Polizistengequatsche fehlt. Deswegen könnten auch Frauen den Film mögen. Aber natürlich nur solche, die tief in ihrem Herzen dem Düsteren zugetan sind.“

03.05.2013 | von Thomas E. Schmidt

alles lesen => http://www.zeit.de/2013/19/film-i-anna-charlotte-rampling

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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