Verharmlosung, Alltagsrassismus, Nazi-Netzwerke: Thesen zum NSU

„23 Überlegungen zum rechten Terror und seinen Hintergründen: 1. Das Problem heißt Rassismus? | 2. Rechter Terror ist in Deutschland nicht neu | 3. Neonazis propagierten offen den »Rassenkrieg«? | 4. Die Gefahr des Neonazismus wurde verharmlost? | 5. Rechter Terror wurde geleugnet? | 6. Braune Kontinuitäten? | 7. Neonazi-Szene der 1990er Jahre: Aufbauhilfe aus dem Westen, Wurzeln in der DDR? | 8. Festigung militanter Neonazi-Strukturen | 9. Die Entwicklung der militanten Thüringer Neonazi-Szene war eng mit dem V-Mann Tino Brandt verknüpft? | 10. Der Thüringer Geheimdienst verstieß gegen Regeln der Verfassungsschutzbehörden? | 11. Strafverfolgung wurde behindert? | 12. Behörden agierten als Aufbauhelfer des Neonazismus? | 13. Das Umfeld des NSU war von Spitzeln durchsetzt? | 14. Das »Versagen« der Geheimdienste war systemimmanent? | 15. Der NSU ist keine »Zelle«, sondern ein Netzwerk | 16. Die Behauptung, der NSU hatte keine Unterstützung vor Ort, scheint unglaubwürdig | 17. Die Gefährlichkeit der drei Rechtsterroristen war früh erkennbar? | 18. Kontakte des Trios wurden von den Behörden nicht beachtet? | 19. Die Sicherheitsbehörden hätten von der Bedrohung wissen können? | 20. Ungeklärt ist, warum die Fahndung nie Erfolg hatte | 21. »Pleiten, Pech und Pannen« als Erklärung greifen zu kurz? | 22. Keine Alternative zur ersatzlosen Abschaffung des »Verfassungsschutzes« | 23. Antifa und Zivilgesellschaft statt »Geheimdienst«?“

01.05.2013 | von Bodo Ramelow (Hrsg.)

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Über Red Skies Over Paradise

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