Auch Morgenmagazin an Prism beteiligt

„Auch Morgenmagazin an Prism beteiligt | Der „Verräter“ komme wohl um eine Verhaftung herum, unkte es aus dem Äther. Was für eine Sprache: Blamage, Verräter! Blamabel ist viel mehr dieser Verrat an objektiver Berichterstattung, dem sich die deutsche Medienlandschaft da ungeniert hingibt. | Im Radio des SWR argumentierte ein Experte sogar so: Snowden sei nur deshalb aus dem Schneider, weil er durch die Hilfe von Ländern abtauchen könne, in denen es die Freiheit und die Transparenz schwer hätten. Schon dreist, von Freiheit zu sprechen, während dieselbe hier bespitzelt, ausgehorcht und überwacht wird. | Hat die Öffentlichkeit kein Recht darauf, dass man ihr verrät, wie sie überwacht wird? | Ist das Rechtsstaat, wenn man heimlich meine e-Mails liest? | Prism und Konsorten sind vor allem auch ein Produkt dieser Hofberichterstattung. Ohne sie, wären solche Maßnahmen kaum möglich.“

25.06.2013 | von Roberto De Lapuente

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Über Red Skies Over Paradise

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