„Die Diktatur meteorologischer Strahlemänner oder Wenn die Sonne aus dem Arschloch scheint. | Man verzeihe mir diesen Tonfall, aber diese Fröhlichkeit-und-Sonnenschein-Industrie, die das Wetter fetischiert, die es als eine Art von Hurra-ist-das-Leben-nicht-wundervoll!-Anbeterei verkauft, widert mich täglich mehr an. | Diese stereotypen Sprüche aus der Wettervorhersage, von Metereologen und Moderatoren, kotzen mich nicht nur an, sie sind das Abbild einer Massenmeinung, die mir im realen Leben kaum begegnet. | So einfach wie beim Wetter erkennt man selten, wie eklatant daneben die Medien an den realen Lebensumständen der Menschen vorbeimoderieren. | Wenn der Typ im Radio sagt, dass diese lauen Nächte einfach nur schön seien, dann soll er mal in mein schwüles Schlafzimmer gehen und versuchen dort zu pennen.“

02.08.2013 | von Roberto De Lapuente

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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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