„Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“

– [Jean Cocteau]

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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4 Antworten zu „Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“

  1. Ich weiß es nicht. Vielleicht werden auch die Selbst-Erkenntnisse bewusst verdrängt. Mit Gewohnheiten zu brechen erfordert auch Mut. Bei wie vielen Menschen siegt denn der Mut über die Angst (zur Veränderung)?

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  2. wolkenreisende schreibt:

    übersetzt also: die meisten sind unbewusst in dem, was sie tun?

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  3. Gewohnheiten mit Bedacht ausgeübt, helfen uns unser Leben leichter zu leben. Wenn wir unsere Gewohnheiten nicht hinterfragen, sie zur stumpfen Routine werden lassen, sie nicht verändern, sie nicht ablegen, wenn sie sinnlos geworden sind, keine neuen annehmen, dann werden die alten Gewohnheiten zur Ruine, ihr eigentlicher Sinn ist kaum mehr zu erkennen. Und hinter der Fassade der ruinierten Gewohnheiten fängt unser Leben an zu bröckeln.

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  4. wolkenreisende schreibt:

    wie ist das gemeint? ruinen der gewohnheiten. verstehe ich so: das, was von dem, was mensch einmal wollte und lebte, sind nur noch bruchstücke vorhanden, vielleicht, weil auch der mensch zerbrochen ist, … oder gelangweilt.

    wie verstehst du es?

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