Kriegslust

„Liebe Freunde, die Münchner Sicherheitskonferenz ist letztlich eine Kriegskonferenz. Jahrelang wurden hier die Kriege gegen Afghanistan und den Irak gerechtfertigt und Gründe für Militärschläge gegen Iran vorgetragen.  Die Kriegslust amerikanischer Politiker lebt von der Gier nach Rohstoffen und neuen Märkten. Daher die fast absurde Übermilitarisierung der USA. Der Militärhaushalt beträgt mehr als 600 Milliarden Dollar. Für reine Verteidigung bräuchte man höchstens 20 Prozent. Nur könnte man dann nicht mehr „zwei Kriege gleichzeitig“ führen, wie es die US-Militärdoktrin fordert.  Wäre das nicht gut? Jeder zusätzliche Panzer, Bomber oder Flugzeugträger ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Ein Diebstahl an denen, die hungern, und frieren. Niemand in München wagt das anzusprechen. Das ist das Problem dieser Konferenz.  Euer Jürgen Todenhöfer“

01.02.2014 | von Jürgen Todenhöfer

alles lesen => https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/posts/10151953639555838

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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Eine Antwort zu Kriegslust

  1. willnstark schreibt:

    Jürgen Todenhöfer hat Recht. Hätte übrigens nie gedacht, dass ich mal ein Buch von einem CDUler lese, aber sein Buch aus 2010 „Teile Dein Glück und Du veränderst die Welt“ hat mich mal im Buchladen angelacht und ist lesenswert. Des Themas wegen und der Einblicke wegen, die er gibt aus seinem Leben, als alter Freund von Hubert Burda und die Spannungen / Konflikte mit Macht-Birnenkanzler Bimbes.

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