»Denn ein Idiot oder ein Rassist ist jeder, der an einer Demonstration gegen die ‘Islamisierung des Abendlandes’ teilnimmt.«

»Denn ein Idiot oder ein Rassist ist jeder, der an einer Demonstration gegen die ‘Islamisierung des Abendlandes’ teilnimmt. | Bislang war die große Mehrheit der Menschen bereit, die Hilfsbedürftigen hier willkommen zu heißen und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Diese positive Grundeinstellung gegenüber den Geflüchteten ist momentan in Gefahr. … | … Statt Weltoffenheit wird Abschottung und Diffamierung propagiert. Diese Stimmungsmache darf keinen Raum gewinnen! … | … Erstens ist Rassismus kein Problem der Erkenntnis, sondern eines der Moral. Und zweitens geht es weder um die Zuwanderer noch um den Islam. Es geht um den schwindenden Konsens und die zunehmende soziale Kälte in einem ungerechten Land… Die Politik sollte den Teufel tun und die Debatte mit Idioten und Rassisten suchen. Denn ein Idiot oder ein Rassist ist jeder, der an einer Demonstration gegen die ‘Islamisierung des Abendlandes’ teilnimmt.” … | … Lasst uns ein Zeichen setzen … | … Für Mitgefühl statt Ausgrenzung. Wir stehen auf, weil wir keinen Unterschied zwischen nützlichen und unnützen Ausländern machen. Und weil wir Asylanten, Flüchtlinge und alle Menschen, die in Not sind, […] willkommen heißen. Und weil wir ein Zeichen setzen wollen gegen alle rassistischen, völkischen und fremdenfeindlichen Auswüchse, die sich zurzeit unter dem Decknamen Pegida versammeln. … | … Lasst uns ein Zeichen setzen!«

19.12.2014 | von Konstantin Wecker

alles lesen => http://hinter-den-schlagzeilen.de/2014/12/19/lasst-uns-ein-zeichen-setzen/

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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27 Antworten zu »Denn ein Idiot oder ein Rassist ist jeder, der an einer Demonstration gegen die ‘Islamisierung des Abendlandes’ teilnimmt.«

  1. »Die Welt: Sind Anti-Islam-Bewegungen wie Pegida ein Thema im IS?

    Todenhöfer: Ich war im Islamischen Staat viel mit deutschen Dschihadisten zusammen. Die freuen sich über Pegida und hoffen, dass es dadurch zu Gegenreaktionen von radikalen Muslimen kommt. Eine Eskalation treibt ihnen neue Kämpfer zu. Pegida spielt letztlich das Spiel des IS. Natürlich ungewollt.«

    27.12.2014 | http://www.welt.de/politik/ausland/article135762072/Pegida-spielt-das-Spiel-des-Islamischen-Staats.html

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  2. »Weils mir sehr wichtig ist…

    Lehn dich zurück und zieh dir ein wenig ausgezeichneten Poetry Slam zum derzeit eigentlich wichtigsten Thema hier bei un rein. Zumal der Sulaiman wirklich gut ist :) …:

    Sulaiman Masomi – Der Untergang des Abendlandes

    Und auch die Huffingtonpost hat dazu noch einen wunderbaren Artikel zum Thema:

    An alle fremdenfeindlichen Idioten.«

    Quelle:http://westendstorie.com

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  3. Konstantin Wecker zum “Bellevue di Monaco”

    Das Flüchlingsprojekt “Bellevue di Monaco” hat gestern zu einer Gegenveranstaltung zur Pegida-Bewegung in München aufgerufen. Laut Veranstaltern fanden sich 25.000 Menschen am Max-Joseph-Platz ein, um die Flüchtlinge in Deutschland willkommen zu heißen statt sie auszugrenzen. Konstantin Wecker sagte bei seinem Auftritt: “Wir demonstrieren in erster Linie für etwas. Wer mit Pegida sympathisiert, ist nicht bereit nachzudenken.” Im Gespräch mit der BR Abendschau vertieft er seine Meinung.

    Konstantin Wecker schreibt: Das schönste Weihnachtsgeschenk

    Liebe Freunde,
    das war das schönste Weihnachtsgeschenk gestern –
    weit mehr 15 000 Münchnerinnen und Münchner kamen vor das Nationaltheater, um für „Humanität, Respekt, Vielfalt“ (Staatsoper) und gegen „die Idiotisierung des Abendlandes“ (Residenztheater) zu demonstrieren.
    Wir wollten gestern in erster Linie f ü r etwas demonstrieren und nicht nur gegen Pegida.
    Und es wurde die größte Demonstration in München seit 10 Jahren. Und das zwei Tage vor Weihnachten.
    Wir wollten in München ein Zeichen setzen und die Flüchtlinge, die Armen, die Ausgegrenzten, die Verletzten, die Hungernden willkommen heißen.
    Wir machen keinen Unterschied zwischen Kriegsflüchtlingen und sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen, denn es ist schließlich unser Wirtschaftssystem, das diese Flüchtlinge zu Armutsflüchtlingen gemacht hat.
    Dieser Abend gestern war ein Abend des Mitgefühls und nicht der Ausgrenzung.
    Hoffentlich ein Zeichen für andere Städte, mit solchen Veranstaltungen den Engstirnigen und Engherzigen zuvorzukommen. Und vielleicht ein Grund für den einen oder anderen Pegida-Sympathisanten, seine Sympathie zu überdenken?
    Danke an alle, die da waren und natürlich an meine Kolleginnen und Kollegen, unseren OB, die Organisatoren und unzähligen Helfer.
    Und Dank dem großartigen syrischen Flüchtlingschor – es war ein großer Gesang!

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  4. dunkelpoet schreibt:

    Ich denke schon, dass Rassismus ein Problem der Erkenntnis ist, weil ja auch die Moral vom ‚Baum der Erkenntnis von Gut und Böse‘ nascht. Kommt auch in meinem Text oben zum Ausdruck. Rassismus ist nicht böse per se. Rassismus ist uns von der Natur gegeben. Allein durch die Erkenntnis und die Einsicht in diese können wir den Rassismus in uns besiegen. Wir sollten hier keiner doppelten Moral verfallen, denn wer wäre denn bereit, im Notfall einen Container für Flüchtlinge in seinem Garten zu dulden, wer wäre bereit, Asylanten in seinem Haus aufzunehmen, sie durchzufüttern und ihnen ein menschliches Leben zu bereiten, wer wäre dazu bereit, wenn er die Mittel stellen müsste?

    Solange unser Staat dafür bezahlt, die Unterkünfte bereit stellt, die Integration vornimmt usw. ist es leicht, lautstark für Asyl zu plädieren. Inzwischen gibt es übrigens Bücher von Asylanten und deren Kindern, die hier studiert haben und sich gegen die Mulitkulti-Gesellschaft aussprechen, indem sie uns Deutsche als blöd hinstellen, dass wir den Traum der interkulturellen Gesellschaft träumten und die diesen als gescheitert ansehen. Selbst Akif Pirincci, Autor des bekannten Katzenkrimis ‚Felidae‘ hat in seinem neuen Buch betont, dass er sich in Deutschland nicht mehr wohl fühlt, weil ihm hier zuviele Ausländer sind .. Ich stimme ihm nicht zu. Aber wir sollten mal drüber nachdenken .. das ist alles. Denken hat noch keinem geschadet.

    Ich gebe aber zu, dass auch hier auf diesem Blog nachgedacht wird. So hat Pegida schon ihren Sinn erfüllt. Wer in Not ist, wer vom Tod und vom Hunger bedroht ist, sollte natürlich irgendwo auf der Welt ein neues Zuhause finden, aber alle Armutsflüchtlinge aufzunehmen, ist uns unmöglich. Und wollten wir alle Unterdrückten dieser Welt aufnehmen, würde unser Haus bald selbt in Armut versinken. Oder sag ich was Falsches? Schon zu Kohls Zeiten hies es: Das Boot ist voll. Wir haben selbst viel Armut und Obdachlose. Woher die Wohnungen nehmen und die Arbeit, wo wir selbst kaum bezahlbare Wohnung finden und kaum mehr eine Arbeit, wenn nicht zu Sklavenbedingungen? Zieh ich mir das aus den Fingern?

    Steht Deutschland nicht selbst am Abgrund, wenn nicht mal einem Manne eine Rente zum Überleben zusteht, der sein ganzes Leben als einfacher Arbeiter geschuftet hat? Irgendwann gibt es vielleicht kein Hartz4 mehr, weil der Staat Pleite ist. Er ist es ja schon. Amen.

    LG Dunkelpoet

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  5. dunkelpoet schreibt:

    – Rassismus ist tief im Unterbewusstsein verwurzelt –

    Rassismus

    .. ist allen angeboren:
    Jede Sippe hält zusammen
    gegen andere, gegen Fremde.

    jede Stamm, jedes Volk
    setzt seine Zusammengehörigkeit
    in Zeichen und Symbolen fest,

    jedes Tier markiert sein Gebiet
    und verteidigt es mit Gewalt
    gegen Eindringlinge.

    Aber dem Mensch
    ist Verstand gegeben
    und verstehende Einsicht:

    Lasst uns Brücken bauen,
    lasst uns zusammen wachsen,
    lasst uns gemeinsam Mensch sein.

    Lasst uns alle Brüder sein:
    Wir haben alle die gleichen Wurzeln,
    haben alle die gleiche Urmutter.

    Unser Ursprung ist Afrika,
    von wo aus wir uns verteilten
    über die ganze Welt.

    Verschieden Religionen,
    verschiedene Hautfarben,
    aber einen gemeinsamen Gott,

    der in vielen Verwandlungen
    zu den Menschen spricht,
    und viele Namen trägt.

    Rassisten geben sich stark,
    aber sie sind schwach,
    weil sie Angst haben

    vor dem, was anders ist,
    denn sie verstehen es nicht
    in ihrer Verblendung.

    Idioten sind es bei weitem nicht:
    Auch sie sind unsere Kinder
    und gehören nicht ausgegrenzt.

    Man muss sie verstehen,
    man muss sie überzeugen,
    man muss sie nicht bekämpfen

    mit ihren eigenen Mittel:
    Die Hand muss für alle Seiten
    offen sein und das Herz.

    Wer Menschen aber Leid zufügt,
    aufgrund ihrer Religion,
    Hautfarbe, sexuelle Ausrichtung,

    der muss dafür haften
    und hart bestraft werden
    und angemessen Zeit bekommen,

    darüber nachzudenken
    und die Möglichkeit, zurück zu kehren
    in die Gemeinschaft.

    Keiner darf fallen gelassen werden
    jeder hat eine zweite Chance verdient:
    Das ist Demokratie,

    wie ich sie sehe und wünsche.

    ©Dunkelpoet

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  6. arabella50 schreibt:

    Lieber Bernd, ich habe vor lauter Aufregung mal wieder die Buchstaben gewürfelt.
    Bringst du das bitte in Ordnung?
    Liebe Grüße

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  7. Pingback: Die Herzen sind sich nicht fremd | Reflexion - Melanie Coupar

  8. arabella50 schreibt:

    Hat dies auf Einfach(es) Leben rebloggt und kommentierte:
    Gegen europäische Patridioten

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    • dunkelpoet schreibt:

      Einen andersdenkenden Menschen als Idioten zu bezeichnen, auch das ist eine Art des Rassismus. Wer meint, er hätte allein die Wahrheit gepachtet, der irrt. Der größte Feind der Menschen ist die Selbstgerechtigkeit. Ich wäre für mehr Toleranz auf beiden Seiten, denn unterm Strich irren beide, gehen beide den falschen Weg, was schon beim Denkansatz beginnt. Oh, Freunde nicht diese Töne … und Bernd, halt einfach die Schnauze: Wenn du aggressiv bist, dann häng dir nen Boxsack in den Keller und drisch drauflos .. so einfach ist das ..

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      • Lieber dunkelpoet, ich bin ganz ruhig. Ich bezeichne auch niemanden als Idioten. Ich stimme lediglich Konstantin Wecker und Jakob Augstein voll und ganz zu und erlaubte mir, ihn zu zitieren. Mir persönlich verschlägt es eher die Sprache, angesichts der Abwesenheit von Nächstenliebe und Intellekt in diesem Land.

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      • Sylvia Kling schreibt:

        DANKE, danke, danke. Es ist unglaublich, was ich hier und anderswo zum Teil lese. Ich kenne einige Hintergründe von Dresden und weiß, wieviele deutsche Bürger arbeitslos wurden, da mindestens 2 Hotels in den besten Gegenden Dresdens die Pacht gekündigt wurde, um Asylanten darin aufzunehmen. Und da soll keine Wut entstehen!? Was, wenn es EUCH treffen würde? Geht Ihr dann gern Hartz IV beantragen, da Ihr solche Toleranz habt? Und da gäbe es noch mehr zu berichten. Mein Gott, hier darf man doch nicht den Mund aufmachen, ohne als Nazi beschimpft zu werden. Nur weil man nicht alles hinnimmt!? Pegida hin oder her, egal, wie sich das alles schimpft. Wer urteilt über diese Menschen in dieser Form!? Man erntet das, was man sät….. Der UMGANG der Politiker mit den Menschen im eigenen Land betreffend gewisser Entscheidungen ist das Entscheidende!!! Sie sollten sich also nicht wundern, sondern handeln!

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        • S. Meerbothe schreibt:

          Liebe Sylvia, gegen die Wut ist nichts zu sagen. Die Adresse ist aber die falsche. Wenn hier irgendwen eine Schuld trifft, dann die Politik.
          Die Art und Weise Dinge anzugehen ist immer sehr kurzsichtig. Und doch, ich bezeichne auch manchen als Idioten. Die gibt’s durchaus in dieser Mischpoke.
          Mehr Toleranz auf beiden Seiten, das wäre in der Tat wünschenswert. Und, doch! Man darf den Mund aufmachen. Die Frage ist, was raus kommt. Man kann sich durchaus kritisch äußern, ohne als Nazi bezeichnet zu werden.
          Ich unterhalte mich regelmäßig mit meinen ausländischen Kollegen, viele Muslime dabei. Von den Fanatikern im Islam halten die genauso wenig wie wir. Sie werden aber mit in den gleichen Post geworfen. Kritik ja. Aber bitte mit Hirn. Dann wirst Du auch nicht als Nazi tituliert.

          Liebe Grüße
          Silvia

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          • Sylvia Kling schreibt:

            Leider doch, liebe Silvia. Denn ich vergreife mich äußerst selten im Ton. Dennoch werde ich ganz sicher nicht zum Hirnlosen mutieren!

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      • arabella50 schreibt:

        Fangen wir mit der Toleranz an.
        1.
        Um die zu haben muss eine Meinung an sich überhaupt vorhanden sein und zwar eine entgegengesetzte, sonst bräuchte man nicht tolerant zu sein, wäre man ja selbiger Meinung.

        2.
        Ich werde Nazis gegenüber niemals toletant sein, ebensowenig wie ich es Rassisten gegenüber sein werde.
        3.
        und keinesfalls letztens.
        Dies ist mein Blog.
        Meine Gäste werden hier mit den von dir verwendeten Worten nicht und keinesfalls angesprochen.
        Eine weitere Nachricht dieser Art werde ich nicht dulde.
        Im übrigen bitte ich dich, dir deine Worte nocheinmal durchzulesen.
        Dir fällt eine Korrektur ein, bei der die Wahl der Worte auf eine sachliche Diskussion hoffen lässt.

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        • arabella50 schreibt:

          Erst jetzt habe ich bemerkt, das dies in deinem Blog stand, Bernd.
          Ich gehe davon aus, du bist meiner Ansicht.
          Die Verwechslung bitte ich zu entschuldigen, diese Wortwahl regt mich auf.
          Dich grüße ich freundlich.

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        • Sylvia Kling schreibt:

          Bitte schön, von Sachlichkeit bist Du allerdings in der Tat weit weg und erst recht von Toleranz. Du kannst gern meine Kommentare löschen. Ich werde Deinen Blog zukünftig meiden, selbstredend. Ein wunderschönes Weihnachtsfest.

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          • arabella50 schreibt:

            Das verstehe ich nicht, wahrscheinlich verwechselst du etwas.
            Dir habe ich keine Nachricht geschickt.
            Was meinst du?

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          • arabella50 schreibt:

            Jetzt verstehe ich.
            Mein Kommentar galt nicht dir sondern dem dunklen Poeten.
            Durcheinandergekommen ist das durch die Reihenfolge der Kommentare.
            Deine Meinung kann ich nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht teile.
            Nocheinmal bitte ich dich nichts auf dich zu beziehen, was nicht an dich gerichtet war.
            Wenn du die Wortwahl des dunklen Poeten liest, wirst du merken, dass mein Kommentar an ihn gerichter war.
            Freundliche Grüße

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            • Sylvia Kling schreibt:

              Dann ist gut. Ich verachte Nazis und Rassisten zutiefst, bin selbst Halbungarin. Dennoch sehe ich das alles differenziert und habe die Verzweiflung der jetzt Arbeitslosen in Dresden hautnah miterlebt. Daher fände ich es gut, wenn eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung ergibt. Das muss doch möglich sein. Das alles macht Angst. Freundliche Grüße zurück

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              • arabella50 schreibt:

                Ich war sehr erschrocken als ich deine Nachricht las, da ich nur über das Nachrichtenmenü gelesen habe.
                Bitte entschuldige das Durcheinander.

                Vor nicht langer Zeit habe ich in einem Artikel auf die prekäre Lage hingewiesen.
                Es ist zum Auswachsen.
                Natürlich habe ich es auch satt, wenn der gesamte Bus voller Ausländer ist und die jungen Männer bleiben sitzen, wenn Greise und Greisinnen zusteigen.
                Nicht vergessen werden sollte hier die Rolle der wirklichen Machthaber.
                Hier wird meiner Meinung nach bewusst Hass geschürt und wie ich gestern schon sagte, die aussichtslose Lage vieler Einwohner schürt das Ganze.
                Ich bedanke mich für deine Nachricht und bin erfreut darüber.
                Mißverständnisse wollen wir beide ausräumen , du und ich.
                Freundliche Grüße, Ute

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                • Sylvia Kling schreibt:

                  Damit hast Du Recht. Der Hass wird geschürt. Aber wie auch Silvia schrieb, es ist die Art und Weise des Umgangs miteinander. Ich wurde tatsächlich schon arg angegriffen, trotz normaler Ausdrucksweise. Die Politiker, auch die Lokalpolitiker, ernten jetzt, was sie gesät haben. So schlimm es auch ist, es besteht sehr bald Handlungsbedarf. Man kann ja montags kaum noch durch Dresden fahren, ohne u.a. an 1989 erinnert zu werden.

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