»Schön | das Wort, von dem wir sagen würden, man habe es für sie erfunden | Wenn sie tanzt und ihren Körper dem Licht zuwendet | Wie ein Vogel, der zum Fliegen seine Flügel ausbreitet«

Garou, Patrick Fiori, Daniel Lavoie: Belle

»Schön
das Wort, von dem wir sagen würden, man habe es für sie erfunden
Wenn sie tanzt und ihren Körper dem Licht zuwendet
Wie ein Vogel, der zum Fliegen seine Flügel ausbreitet
Dann fühle ich, wie sich die Hölle unter meinen Füßen öffnet

Ich habe unter das Kleid einer Zigeunerin geschaut
Was hilft es mir jetzt noch Notre-Dame (St. Maria) zu bitten
Wer ist der, der ohne Sünde ist ? der den ersten Stein wirft
Der verdient es nicht auf der Erde zu sein

Oh Lucifer (Teufel) oh lasse mich nur ein mal
Meine Finger durch die Haare Esmeraldas streifen

Schön
Ist das der Teufel, der sich in Ihr verkörpert hat
Um meine Augen vom Ewigen Gott abzuwenden
Wer hat in mein Sein diese Sinneslust gesteckt
Um zu verhindern, dass ich in Richtung Himmel gucke

Sie trägt die Erbsünde in sich
Sie zu Wünschen, macht das einen Kriminellen aus mir
Die, die man für eine Prostituierte nimmt, für ein Mädchen des nichts
(Jesus) scheint plötzlich das Kreuz des Menschengeschlechtes zu nehmen

Oh Notre-Dame (St. Maria), oh lasse mich nur einmal
die Tür des Gartens Esmeraldas öffnen.

Schön
Trotz ihrer großen schwarzen Augen die mich Verführen
die junge Dame, würde sie noch Jungfrau sein
Wenn die Bewegungen mir die ?Goldenen Berge? zeigen wollen
Unter ihrem Unterrock mit Regenbogenfarben

Meine Herzensdame, lassen sie mich Untreu sein
Bevor ich sie Geheiratet habe
Wer ist der Mann, der den Blick von ihr abwenden würde
Auf die Gefahr sich in eine Salzsäule zu verwandeln

Oh Fleur-de-Lys!
ich bin kein ehrlicher Mann
Ich werde die Liebesblume von Esmeralda pflücken

Ich habe unter das Kleid einer Zigeunerin geschaut
Was hilft es mir jetzt noch Notre-Dame (St. Maria) zu bitten
Wer ist der, der ohne Sünde ist ? der den ersten Stein wirft
Der verdient es nicht auf der Erde zu sein
Oh Lucifer (Teufel) oh lasse mich nur ein mal
Meine Finger durch die Haare Esmeraldas streifen

Esmeralda«


»Belle
C’est un mot qu’on dirait inventé pour elle
Quand elle danse et qu’elle met son corps à jour, tel
Un oiseau qui étend ses ailes pour s’envoler
Alors je sens l’enfer s’ouvrir sous mes pieds
J’ai posé mes yeux sous sa robe de gitane
A quoi me sert encore de prier Notre-Dame?
Quel
Est celui qui lui jettera la première pierre?
Celui-là ne mérite pas d’être sur terre
Ô Lucifer!
Oh! Laisse-moi rien qu’une fois
Glisser mes doigts dans les cheveux d’Esmeralda
Frollo
Belle
Est-ce le diable qui s’est incarné en elle
Pour détourner mes yeux du Dieu éternel?
Qui a mis dans mon être ce désir charnel
Pour m’empêcher de regarder vers le Ciel?
Elle porte en elle le péché originel
La désirer fait-il de moi un criminel?
Celle
Qu’on prenait pour une fille de joie, une fille de rien
Semble soudain porter la croix du genre humain
Ô Notre-Dame!
Oh! laisse-moi rien qu’une fois
Pousser la porte du jardin d’Esmeralda
Phoebus
Belle
Malgré ses grands yeux noirs qui vous ensorcellent
La demoiselle serait-elle encore pucelle?
Quand ses mouvements me font voir monts et merveilles
Sous son jupon aux couleurs de l’arc-en-ciel
Ma dulcinée laissez-moi vous être infidèle
Avant de vous avoir mené jusqu’à l’autel
Quel
Est l’homme qui détournerait son regard d’elle
Sous peine d’être changé en statue de sel
Ô Fleur-de-Lys
Je ne suis pas homme de foi
J’irai cueillir la fleur d’amour d’Esmeralda
Les trois
J’ai posé mes yeux sous sa robe de gitane
À quoi me sert encore de prier Notre-Dame
Quel
Est celui qui lui jettera la première pierre
Celui-là ne mérite pas d’être sur terre
Ô Lucifer!
Oh! laisse-moi rien qu’une fois
Glisser mes doigts dans les cheveux d’Esmeralda
Esmeralda«

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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