Bluff. Die Fälschung der Welt.

»Liebe Freunde, Bundeskanzlerin Merkel hat am Freitag die ‚muslimische Geistlichkeit‘ aufgefordert, endlich das Verhältnis des Islam zur Gewalt zu klären. Aber müsste nicht zuerst der christliche Westen sein Verhältnis zur Gewalt überprüfen? Nicht der Islam ist das Problem, unsere Kriege sind das Problem. Sie sind Terrorzucht-Programme, nicht der Islam.

Terrorismus ist die barbarische ANTWORT extremistischer Muslime auf unsere barbarischen Öl-Kreuzzüge. Ohne unsere Kriege gäbe es den heutigen Terrorismus gar nicht. Die Vorgänger-Organisation des „IS“ beispielsweise wurde 2003 direkt nach George W. Bushs Überfall auf den Irak gegründet. Der an Brutalität nicht zu überbietende „IS“ ist Bushs Baby.

Kein arabisches Land hat in den letzten 200 Jahren den Westen überfallen. Der Westen jedoch fiel unzählige Male mordend in die muslimische Welt ein. Bin Ladens Al Qaida tötete im Westen fast 3.500 Menschen. Doch Bush junior tötete allein im Irakkrieg über 500.000 Iraker. Der Westen war seit Jahrhunderten viel grausamer als die muslimische Welt. Der Westen, nicht der Islam, muss sein Verhältnis zur Gewalt klären. Solange er das nicht kapiert, wird es immer Terrorismus geben. Euer JT«

18.01.2015 | von Jürgen Todenhöfer

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Über Red Skies Over Paradise

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Eine Antwort zu Bluff. Die Fälschung der Welt.

  1. Pirouz Kas schreibt:

    Die USA beziehen unter 2% Öl Importe aus Irak und Afghanistan hat gar kein Öl.
    Die arabischen Länder würden massiv den Westen überfallen, wenn sie es könnten. Ich bin froh dass Demokratien diese Streitmacht haben um sich vor Islamfaschisten zu schützen.

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