Weisheit.

»Jeder ist ein wundervolles Geschenk Gottes«

»Hat keine Angst«

»Hinterfragt Autoritäten immer.«

»Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.«

»Freundlichkeit. Hilfsbereitschaft. Mitfühlen.«

»Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen.«

»Lest Bücher.«

»Seid wahrhaftig.«

»Reist.«

»Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an – das wird eure Seele verkrüppeln.«

»Schimpft nicht.«

»Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Kinder erwarten die Wahrheit.«

»Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.«

»Lebt im Einklang mit der Natur.«

»Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen, wie viel sie euch bedeuten.«

»Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen.«

James K. Flanagan, 25.03.2014, Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder

alles lesen => http://www.huffingtonpost.de/ann-brenoff/der-letzte-brief-eines-gr_b_5027344.html#

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
Dieser Beitrag wurde unter RSOPcontemplation, RSOPlink, RSOPZitat abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Weisheit.

  1. karfunkelfee schreibt:

    Ich kenne diesen Brief….

    Finde ihn sehr klug…✨

    Gefällt 2 Personen

  2. Christiane schreibt:

    „Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an – das wird eure Seele verkrüppeln.“
    Ha! Wie schön wäre das, wenn das ginge. Und keiner soll jetzt kommen und sagen, man müsse doch nur wollen.
    Ja, es sollte so sein. Beruf als Berufung.
    Traurig irgendwie
    Christiane

    Gefällt mir

    • Karl schreibt:

      Man kann das tun, es kann aber auch mit großer Wahrscheinlichkeit dann passieren, dass man ddie Tatsache, nicht genug „Geld gemacht“ zu haben öfter auf Brot geschmiert bekommt und wenig Verständnis erfährt, wenn es für viele Dinge nicht reicht.

      Das ist nicht immer leicht zu ertragen, besonders, wenn andere Menschen Dinge für selbstverständlich halten, die einem selbst nicht möglich sind, regelmäßig eine neue Brille z.B., wenn die Augen schlechter geworden sind o.ä.
      man braucht ziemlich viel Selbstbewusstsein, um dem gegenüber zu treten, das ist nicht jedem gegeben.

      Gefällt 3 Personen

      • Christiane schreibt:

        Prioritäten setzen, wie immer. Was macht das mit mir, wenn ich diese Arbeit annehme, etc.
        Statusdenken („Geld machen“) ist mir ziemlich fern, und ja, ich bin alt genug, das nicht mal eben so zu sagen.

        Gefällt 1 Person

    • Ich kann aber auch versuchen, dieser Arbeit positive Seiten abzugewinnen.

      Gefällt 2 Personen

      • Christiane schreibt:

        Zum Beispiel. Aber da steht „nur wegen des Geldes“. Reicht das als „positive Seite“? Muss jede/r selbst entscheiden.

        Gefällt mir

        • Nein, das meine ich nicht. Geld für eine Tätigkeit zu bekommen ist der Nebeneffekt. Ich meine, der Tätigkeit als solcher positive Seiten abzugewinnen. In meinem Beruf, der mir keine Berufung ist, habe ich auch Tätigkeiten ausüben müssen, die mir zuwider waren. Ich hatte aber die Freiheit, auch diesen Tätigkeiten meinen Stempel aufzudrücken, quasi mich in jeder Tätigkeit ein wenig selbst zu verwirklichen.

          Gefällt 2 Personen

          • Christiane schreibt:

            Ich hatte dich schon richtig verstanden, ich wollte den Satz nur verdrehen, denn da steht “nur wegen des Geldes”. Das, was du tust, ist demnach Anpassung. Ja, das ist die Realität. Dein Ausgangspost ist die „reine Lehre“, und ich trauere dieser Unmöglichkeit (für die meisten) nach.

            Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.