„Was hast du getan für deinen Bruder und für deine Schwester in Not?“

»… Jesu Bergpredigt ist kein Heimatroman, sondern die Magna Charta für eine bessere Welt.
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Ich sehe bereits die Schlagzeilen der Kollegen in vielleicht fünf oder zehn Jahren vor mir, die Merkel dafür danken, dass sie mit ihrer vorausschauenden Flüchtlingspolitik das nächste deutsche Wirtschaftswunder vorbereitet hat.
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„Ein Europa der geschlossenen Grenzen ist nicht mehr mein Europa.“
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Menschlichkeit sei, […] ihre „verdammte Pflicht und Schuldigkeit“.
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Gelingende Integration ist der effektivste Schutz gegen den islamistischen Terror.
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Durch den Schengen-Vertrag sind die EU-Grenzen schon lange offen. Schon seit vielen Jahren sagen afrikanische Flüchtlinge nicht „Wir wollen nach Europa“, sie sagen „Wir wollen nach Schengen“.
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[…] an der griechisch/mazedonischen Grenze […] sehen wir Polizisten, die mit Tränengas gegen Flüchtlinge und ihre Kinder vorgehen, zunehmende Aggression unter den Emigranten und radikale Verzweiflung. Beschämende Szenen für ein Europa, das sich Toleranz, Solidarität und Menschenrechten verpflichtet fühlen will.
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Alle wichtigen Wirtschaftsverbände unterstützen ihre Flüchtlingspolitik.
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Die Bundeskanzlerin bleibt sich treu. Aus humanitären und christlichen Gründen lehnt sie eine Obergrenze für Flüchtlinge ebenso konsequent und nachhaltig ab wie geschlossene Grenzen in Europa.
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Das ist im Ansatz eine Politik der Bergpredigt.«

Franz Alt | Telepolis | 07.03.2016 | Die Bergpredigt ist kein Heimatroman | http://www.heise.de/tp/artikel/47/47617/1.html

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Eine Antwort zu „Was hast du getan für deinen Bruder und für deine Schwester in Not?“

  1. nandalya schreibt:

    1. Die Bergpredigt Jesu ist unter Theologen umstritten. Es wird mittlerweile angenommen, dass die Sätze erst später in den Evangelien zu einer Einheit verschmolzen worden sind. Ob sie alle von Jesus stammen, ob es ihn jemals gab, weiß ohnehin keiner mehr.

    2. Es wird kein deutsches Wirtschaftswunder geben. Vorher stellt Griechenland der EU noch ein Bein.

    3. Europa braucht eine funktionierende Grenze und eine geregelte Einwanderungspolitik. Nur Menschen aufzunehmen, die gezielt in die Arbeitslosigkeit gehen, ist der Anfang vom Ende.

    4. Menschlichkeit zu zeigen heißt aber auch, die eigene Bevölkerung nicht länger zu ignorieren.

    5. Islamwissenschaftler (im Westen) sind sich einig, erst ganz am Anfag der islamischen Aufklärung zu stehen. Bis dahin wird es nach dem jetzigen Verständnis der Muslime keine Integration geben. Ganz im Gegenteil werden sie versuchen einen Staat im Staat zu errichten.

    6. Schengen war, wie böse Zungen behaupten, der erste Schritt zum Untergang des Abendlandes und folgte dem Ziel der NWO.

    7. Wir sehen an der Grenze zu Mazedonien meist hochaggressive und gewaltbereite junge Männer, die ein klares Ziel verfolgen. Ein wirklich Verfolgter, ein Mensch auf der Flucht, wird keine Steine werfen. Die gezielt eingestreuten Bilder von Frauen und Kindern sind dummes Zeug und sollen Mitleid wecken.

    8. Die Wirtschaftsverbände wittern die Chance, den Mindestlohn wieder zu kippen. Woher die ArbeiterInnen kommen, ist ihnen völlig egal.

    9. Merkel hat sich verrannt und kann nicht mehr anders. Sie wollte etwas erzwingen, was klar gescheitert ist. Europa steht fast geschlossen gegen sie.

    Jetzt du. ;-)

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