Jakob Levy

»Jakob Levy wurde am 8. September 1873 als Sohn von Tobias Levy (*1839 in Anhausen, gest. am 11.5.1921) und seiner Ehefrau Clara, geb. Seligmann (*1843, gest. 28.6.1917) in Oberbieber geboren.

Er war Viehhändler und wohnte mit seiner Frau Betty, geb. Schmitz, in Oberbieber, Mittelstraße 64 (61?) (heute: Friedrich-Rech-Straße 199, Neuwied, Stadtteil Oberbieber). Das Ehepaar hatte zwei Söhne, Max (*21.4.1810, emigrierte nach New York) und Arthur Salomo (*12.1.1914).

Jakob Levy wurde zunächst vom 8. Januar 1938 bis zum 22. September 1938 im Konzentrationslager Dachau und bis 5. Dezember 1938 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert.

Am 5. Dezember 1938 wurde er in Buchenwald ermordet.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=123:levy-jakob&catid=8&Itemid=119 {abgerufen am 2016-04-01-16-41-20}

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Stein123[1]

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