Frieda Wilp

»Frieda Wilp wurde am 8. Januar 1905 in Neuwied als Tochter von Mathilde und Wolf Meyer, der aus einer Schaustellerdynastie stammte, geboren. Sie heiratete den Schuster Adolf Wilp und wohnte in Neuwied, Junkerstraße 45, in Koblenz, Dortmund und Breslau.

Ihr Ehemann Adolf Wilp, der den Holocaust überlebte, betrieb das Karussell-Unternehmen seines Schwiegervaters Wolf Meyer.

Das Ehepaar Wilp hatte zwei Söhne, Herbert und Hermann.

Frieda Wilp emigrierte am 1. September 1937 in die Niederlande. Sie wurde im Februar 1943 über das Sammellager Westerbork in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Dort wurde sie am 31. März 1943 ermordet.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/258-wilp-frieda-2 {abgerufen am 2016-06-25-10-12-07}

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.
Stein258[1]

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