Wie viel hält eine Freundschaft aus?

»An allem was man sagt, … ist auch was dran!
Egal wer kommt, egal wer geht, egal es kommt nicht darauf an.
Ich komm vorbei, du kommst vorbei, kommt wer vorbei – sind wir nicht da.
Leichter als leicht, geht es vielleicht, leichter als das, was vielleicht war.
Ich denk an dich, denkst du an mich, denkst du an dich – wo fängt es an?
Bist du bereit, ist es bereits vorbei – viel später als man kann?
*
Ich glaube nichts, ich glaub an dich, glaubst du an mich, ich glaub ich auch.
Ich frage mich, ich frage dich, doch frag ich nicht, fragst du dich auch?

Leichter als leicht, geht es vielleicht, leichter als das, was vielleicht war!
Leichter als leicht, das ist nicht weit von hier zu dem, was noch nicht war.
Suchst du mich, dann such ich dich, ist die Versuchung groß genug!
Ich lass es zu, komm lass es zu, komm lass es uns noch einmal tun!
Ich geb‘ nicht auf, gehst du mit mir, gehst du mit mir, mit auf uns zu?
Fällt dir nichts ein, komm leg nicht auf, komm reg dich auf und komm zur Ruh.

Ich bin dabei du bist dabei, wir sind dabei uns zu verlier’n.
Ich bin dabei bist du dabei, bin ich dabei uns zu verlier’n?
Ich bin dabei du bist dabei, wir sind dabei uns zu verlier’n.
Ich bin dabei bist du dabei, bin ich dabei uns zu verlier’n?
Ich bin dabei du bist dabei, wir sind dabei uns zu verlier’n.«

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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2 Antworten zu Wie viel hält eine Freundschaft aus?

  1. wolkenbeobachterin schreibt:

    Loslassen ist manchmal so schwer, besonders wenn es um jemanden geht, der uns so viel bedeutet (hat). Und doch ist es manchmal unumgänglich. Es braucht Zeit. Ich kenne das leider auch. Puh. Alles Liebe und viel Kraft.

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    • Liebe Wolkenbeobachterin, | es ist nicht das Loslassen. Im Loslassenmüssen bin ich Profi und zu sehr Realist und zu sehr Freiheitsliebend, als dass ich mich an jemanden tatsächlich oder gedanklich klammere. | Schmerzhaft ist der Mangel, den ich empfinde, nachdem ich jemanden habe loslassen müssen. Dieses Gefühl, amputiert zu sein. Dieses Gefühl, es fehlt jetzt etwas. Vorher war ich einverstanden mit meinem Leben. Jetzt kehre ich wieder in dieses Leben „vorher“ zurück und es fühlt sich falsch an. | Lieben Dank für deine empathischen Worte und liebe Grüße, Bernd

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