Zu viele erste Schritte. Zu viele blutige Nasen.

»Wir leben in einer Welt voller Ängste. Jeder Mensch hat Angst verlassen zu werden. Jeder Mensch will geliebt werden. Niemand will vergessen werden. Aber niemand traut sich, den ersten Schritt zu wagen. Zu bleiben. Zu denken. Zu lieben.«

treasure-seeking

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6 Gedanken zu “Zu viele erste Schritte. Zu viele blutige Nasen.

  1. Den ersten Schritt wagen.. tja.. die anderen sollen ! Doch… ! Warum nicht mal in “ Vorhalteleistung“ gehen.. egal.. ob Angst oder ängstlich… ein mutiges Trotz – Dem.. wir haben doch nur ein Leben.. Was hat man denn zu verlieren ?
    Manchmal kommt es mir so vor, als würden sich Menschen komisch benehmen.. unnormal… weil sie sich auf einer Bühne wähnen… wo sie von allen Seiten beobachtet und bewertet werden.. hhhuuuuch nur nicht auffallen nur keine Peinlichkeiten..
    Man kann das üben.. jeden Tag eine Peinlichkeit extra.. oder vorn mir aus auch alle 2 Tage.. das hilft ! Garantiert.. ich hab da meine Erfahrungen… neulich sagte jemand aus der Familie… „mein Gott nochmal.. dir ist ja wohl gar nichts peinlich „..Gott kann nix dafür sagte ich und .. doch mir ist auch mal was peinlich.. aber.. egal… die junge Dame ist 23.. sie kennt schon Fremdschämen… wie sie mir versicherte.
    Da fällt mir in meinem Alter nur zu ein.. : egal.. Stock aus dem Popo und drauf los gelebt.. Scheiss drauf..
    die dich dich bewerten werden aus dem Hinterhalt applaudieren, wenn du Erfolg hast. wenn nicht, können dich die Löwen fressen… egal… ismiregalimiregal… sing ich da vor mich hin.
    Gruss S.

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  2. Es ist mutig, den letzten Schritt zu tun, aber wichtig. Je wichtiger Dir der Mensch ist, desto leichter fällt es aber… Ich kann jeden ermutigen, mit dem Herzen zu sprechen, es lohnt sich!

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