„Komm, nimm‘ meine Hand und geh‘ mit mir.“

»Wir ziehen durch die Straßen und die Clubs dieser Stadt. Das ist unsere Nacht, wie für uns beide gemacht. Ich schließe meine Augen, lösche jedes Tabu. Küsse auf der Haut, so wie ein Liebes-Tattoo. Was das zwischen uns auch ist – Bilder, die man nie vergisst. Und dein Blick hat mir gezeigt, das ist unsere Zeit.

Komm, wir steigen auf das höchste Dach dieser Welt; halten einfach fest, was uns zusammenhält. Bist du richtig süchtig, Haut an Haut, ganz berauscht; fall in meine Arme und der Fallschirm geht auf. Alles was ich will, ist da, große Freiheit pur, ganz nah. Nein, wir wollen hier nicht weg, alles ist perfekt!

Bis ein neuer Tag erwacht: deine Augen zieh’n mich aus! Spür‘ was Liebe mit uns macht: atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei! Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle. Alles was ich bin, teil‘ ich mit Dir. Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich. Komm, nimm‘ meine Hand und geh‘ mit mir:

atemlos – durch die Nacht.«

Helene Fischer: Atemlos durch die Nacht

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2 Gedanken zu “„Komm, nimm‘ meine Hand und geh‘ mit mir.“

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