„Gibt es kein Lied was ich dir spielen kann?“

»C’est la vie

Sind all Deine Blätter welk?
Willst du sie um dich herum verstreuen?

Liebst Du?
Und wenn – woher soll ich es wissen,
wenn du mir deine Liebe nicht zeigst?

In der Nacht
zündest Du das Licht der Liebenden?
Bleibt dann die Asche der Sehnsucht zurück?

Wie das Meer.
Da ist eine Liebe – zu tief zu erklären.
Im Sturm erobert, bevor meine Liebe langsam zu dir fliessen konnte.

Wie ein Lied
ohne Melodie und nicht aus dieser Zeit.
All was ich brauchte war eine Strophe für Dich.

Gibst Du?
Lebst Du – jeden Tag?
Gibt es kein Lied was ich dir spielen kann?

Wer weiß, wer interessiert sich schon für mich

C’est la vie«

Greg Lake: C’est la vie

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9 Gedanken zu “„Gibt es kein Lied was ich dir spielen kann?“

    • Wäre ich damals schon der gewesen, der ich heute bin, dann hätte ich meinen damaligen Berufswunsch „Musik-Redakteur“ auch umgesetzt. | Heute besteht offensichtlich die Arbeit des Musik-Redakteurs in den Mainstream-Medien darin, die Festplatte mit mp3-files zu füllen, vorzugeben, wie oft am Tag ein Stück sich spielen soll und ansonsten „Shuffle-play“ zu drücken. | Einzigartig und vielfältig in Deutschland die diese Sendung des Deutschlandfunks: http://www.deutschlandfunk.de/klassik-pop-et-cetera.826.de.html

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    • Durch Yuki habe ich SWR3 entdeckt. Guter Sender, gutes Programm … ja viel Wiederholung wegen Werbung und so … ich verstehe das schon … €€€
      Interessant finde ich Musikgeschichte. Warum dieser Song und wie er entstand. Hintergründe, Meinungen, Aussagen. Es gibt noch immer Künstler, die uns etwas sagen. Und nicht nur „Trallala und Hoppsassa“ Lieder machen.

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