„Wir sollten eine mitfühlende Gesellschaft sein und ein Mitgefühl entwickeln, das allen Lebewesen gilt und welches nicht vor dem eigenen Tellerrand aufhört.“

»[…] In Schlachthöfen gibt es keine Skandale – Schlachthöfe sind der Skandal.
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So werden Kühe, die noch nicht richtig tot sind, aus „Zeitgründen“ bei lebendigem Leib ausgenommen. Man möchte sich das nicht vorstellen – sollte man aber, um zu begreifen, welches System man mit dem Griff zum Billig-Rindfleisch unterstützt.
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Wir brauchen die Verbandsklage, damit anerkannte Tierrechts- oder Tierschutzorganisationen als Anwälte der Tiere deren Rechte einfordern können und unabhängige Gerichte, die etwaige Rechtsverstöße überprüfen.
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Das neue Smartphone oder Auto wird gepflegt und gehegt, Schmerz, Freude und Leid empfindende Lebewesen aber, wie z.B. Schweine, landen nach einer kurzen, qualvollen Aufzucht in Massenbetrieben beim Schlachter. Ein Leben, das keines war, wird gewaltsam beendet.
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Was wir brauchen, ist eine humane Gesellschaft und kein Gerede von humaner Tötung in Schlachthäusern, denn die gibt es nicht!
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Wir leben eine Gesellschaftsform, die andere Wesen ausgrenzt
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Wir müssen […] auch jene integrieren, welche nicht für sich selbst sprechen können und allein deshalb zu den Schwächsten der Schwächsten zählen.
*
Wir müssen uns als Menschen, als ganzheitliche Gesellschaft, die wir sein sollten, immer wieder bewusst machen, dass wir Verantwortung tragen: nicht nur für Kinder, ältere, kranke oder arme Menschen und für diesen Planeten, sondern auch für die Tiere. Wir müssen ihnen Schutz geben, wenn sie diesen benötigen. Wir sollten für sie da sein, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Wir sollten uns um sie kümmern und sie respektieren. Es sind unsere Tiergeschwister und sie haben nicht unseren menschlichen Zwecken zu dienen, sei es als Nahrung, in Tierversuchen, für Kleidung oder zur Belustigung. […]«

Daniela Böhm, Roland Rottenfusser | Hinter Den Schlagzeilen | 14.10.2016 | DIE RECHTLOSIGKEIT VON «NUTZTIEREN» MUSS EIN ENDE HABEN! | http://hinter-den-schlagzeilen.de/2016/10/14/27918/

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7 Antworten zu „Wir sollten eine mitfühlende Gesellschaft sein und ein Mitgefühl entwickeln, das allen Lebewesen gilt und welches nicht vor dem eigenen Tellerrand aufhört.“

  1. Willi schreibt:

    Ja, da kriegt man die blanke Wut. Wenn ich schon das Wort NUTZTIER höre :-(

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  2. kittygirl1988 schreibt:

    Genau deshalb bin ich seit 25 Jahren durchgehend Vegetarierin! Danke für den Beitrag.

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  3. Dao Humanyu schreibt:

    Hat dies auf Humanyus Blog rebloggt.

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