Du hast die Wahl – ich habe sie nicht.

»Ich warte am Bahndamm zwischen den Gleisen, bis entweder ein Zug kommt oder ein Zeichen von dir.
Ob das Erpressung ist, ist mir doch egal.

Wir schießen es aus um Punkt 12 am Nichtschwimmerbecken. Und wenn du nicht auftauchst, spring ich zu dir rein.
Ob das gerecht ist, ist mir doch egal.

Du wirst geliebt.

Du hast die Wahl.

Kann sein, dass das irgendwie blöd ist; doch nichts ist so öde wie ein Sommer allein.

Ich lock dich in den Garten und bewerf dich mit Blumen, solang bis du umfällst und kapitulierst.
Ob das Verschwendung ist, ist mir doch egal.

Wer verliebt ist.

Hat keine Wahl.

Kann sein, dass mir das alles mal peinlich ist; doch nichts ist so göttlich wie ein Sommer zu zwein.«

Element Of Crime: Du hast die Wahl

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