„Spät nachts wälze ich mich herum und träume von dem, was ich brauche.“

»Wo sind alle die guten Männer hin und wo sind alle die Götter?
Wo ist der große weiße Herkules, um die ansteigenden Quoten zu bekämpfen?
Ist da kein weißer Ritter auf einem hitzigen Ross?
Spät nachts wälze ich mich herum und träume von dem, was ich brauche

Irgendwo nach Mitternacht
In meinen wildesten Fantasien
Irgendwo außer meiner Reichweite
ist jemand, der zu mir zurück gelangt
Auf dem Donner rasend und mit der Hitze aufsteigend
Es wird einen Supermann brauchen, um mich von den Beinen zu reißen

Dort oben, wo die Berge die Himmel darüber treffen
Da draußen, wo der Blitz das Meer teilt
Ich könnte schwören, dass da irgendwo jemand ist, der mich beobachtet

Durch den Wind und die Kälte und den Regen
Und den Sturm und die Flut
Ich kann seine Nähe spüren, wie Feuer in meinem Blut

Ich brauche einen Helden
Ich warte auf einen Helden bis zum Ende der Nacht nach
Er muss stark sein und er muss schnell sein
Und er muss frisch aus dem Kampf sein (kommen)
Ich brauche einen Helden
Ich warte auf einen Helden bis zum Morgengrauen
Er muss sicher sein und es muss bald sein
Und er muss größer als das Leben sein
Größer als das Leben sein«

Bonnie Tyler: Holding out for a hero

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3 Gedanken zu “„Spät nachts wälze ich mich herum und träume von dem, was ich brauche.“

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