„Wenn du dann am Boden bist, weißt du wo du hingehörst. Wenn du ganz alleine bist, weißt du, dass du es noch so lange sein wirst. Alles Gute!“

»Weil du dir meistens nicht gefällst
Und du tanzt wie ein Pferd
Und du nur daneben stehst
Und dir oft überlegst, wie du gern wärst
oder wer
Und wenn du merkst,
dass dich niemand versteht
Und wenn du meinst, dass wenn du weinst und du flehst, sich niemand umdreht

Mit dem Rücken zur Wand
Hältst du dir selber die Hand
Und gehst nachts durch die Welt
Schreibst deinen Namen in den Sand

Du gehst am liebsten mit dir aus
Kennst dich mit dir am besten aus
Wenn du dich dann nachts berührst
und du deine Nähe spürst
Denn du weißt wie’s dir gefällt
wie du es dir machst macht es dir niemand auf der ganzen Welt
(Menschen meinen er sei traurig)
(du sagst zurecht)
schau dich doch mal um
zeig mir einen, dem es besser geht als mir

Wenn du dann am Boden bist,
weißt du wo du hingehörst
Wenn du ganz alleine bist,
weißt du was du warst
Wenn du ganz alleine bist
Weißt du dass du es noch so lange sein wirst

Alles Gute«

Faber: Alles Gute

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