„Du gehst durch sechs Stufen der Trennung.“

»Du lasest die Bücher
Du sahst die Vorstellungen
was ist der beste Weg, keiner weiß es, ja
Meditieren, hypnotisiert werden
Alles um es aus deinem Gehirn zu bekommen
Aber es geht nicht
Du machst das Alles aus Verzweiflung
Du gehst durch sechs Stufen der Trennung

Du nimmst einen Drink, du kiffst
Schaust wie die Vergangenheit in Rauch aufgeht
Imitierst ein Lächeln, ja, lügst und sagst, dass
es dir jetzt besser geht als je zuvor und dein Leben in Ordnung ist
Naja, ist es nicht.

Du machst das Alles aus Verzweiflung
Du gehst durch sechs Stufen der Trennung

Erstens, du denkst das Schlimmste ist ein gebrochenes Herz
Das dich umbringen wird, ist der zweite Teil
Und drittens spaltet sich deine Welt in der Mitte
und viertens denkst du dass du dich selbst wieder geheilt hast
Fünftens, du siehst sie mit jemand anderem
und der sechste Schritt ist wenn du zugibst, dass du es vielleicht ein bisschen verschissen hast

(Nein, nein, da gibt es keine Hilfe, da ist jeder Mann auf sich allein gestellt)

Du erzählst es deinen Freunden, ja, Fremden auch
Jedem der dich in den Arm nehmen wird, ja
Tarot-Karten
Juwelen und Steine
Glaubst das der ganze Scheiß deine Seele heilen wird
Also gut, das tut es nicht, nein

Nein, da gibt es keinen Neustart
Ohne damit abzuschließen, du nimmst sie zurück
kein Zögern
Dann weißt du, du hast die sechste Stufe der Trennung erreicht

Du gehst durch sechs Stufen der Trennung«

The Script: Six degrees of separation

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