„Ich fühle, wie sich alles wandelt und wie ich selber ändern kann, was mich beengt in meinem Leben – denn mit Ändern fängt Geschichte an.“

»Ich dreh‘ den Kopf und bin noch müde – ich hatte eine kurze Nacht.
Lass‘ meine Augen zu und frag‘ nich‘: Was hat mich um den Schlaf gebracht?
Ich fühl‘ dich bei mir und genieße deine Hand in meiner Hand.
Was ich jetzt weiß und noch nicht wusste – bin nicht mehr fremd in meinem Land.
Ein Schluck vom schwarzen Kaffee macht mich wach.
Dein roter Mund berührt mich sacht.
In diesem Augenblick, es klingt, geht die gelbe Sonne auf.

Luise schreibt mir aus Amerika: man schätze dort ihre direkte Art.
Und auf Ibiza tanzt Matthias im Pascha – das ist uns’re Gegenwart.
Ich fühle, wie sich alles wandelt und wie ich selber ändern kann,
was mich beengt in meinem Leben – denn mit Ändern fängt Geschichte an.
Fragt man mich jetzt, woher ich komme, tu‘ ich mir nicht mehr selber Leid.
Ich riskier‘ was für die Liebe – ich fühle mich bereit.
Und die schwarze Nacht hüllte uns ein.
Mein roter Mund will bei dir sein.
In diesem Augenblick, es klingt, leuchtet uns ein heller Tag:

Es ist, was es ist, sagt die Liebe – was es ist, fragt der Verstand.
Wohin es geht, das woll’n wir wissen – und betreten neues, deutsches Land.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe – was es ist, sagt der Verstand.
Ich freu‘ mich auf mein Leben – mache frische Spur’n in den weißen Strand.«

Mia.: Was es ist

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2 Gedanken zu “„Ich fühle, wie sich alles wandelt und wie ich selber ändern kann, was mich beengt in meinem Leben – denn mit Ändern fängt Geschichte an.“

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