»Ich fühl mich leer und die Nacht liegt schwer so schwer auf meinen Schultern. All die Hoffnung, die war, ist schon lang nicht mehr da. Schon wieder ’ne Nacht einfach vertan. …

Ich hab gesucht und gesucht
In den hintersten Ecken
Nach Augen, die mich interessieren
Noch nie hat es geklappt
Doch ich mags nicht kapieren

Ich bin mitten drin
Und geb mich allem hin
Aber schaut man hinter die Kulissen
Dann fängt es immer so an
Ich schlafe immer zu lang
Kriegs nicht hin
Und fühl mich deshalb beschissen

Ich erkenn mich nicht
In den Schaufensterscheiben
Entdecke nichts, was mir gefällt
Ich brauch die schönsten Kleider
Und die stärksten Männer
Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind,
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind.

Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
Wir wachen dann auf bei immer anderen Geliebten
Von denen wir dachten, dass wir sie nie verlassen

Wir können nicht mehr atmen,
Und vergessen zu essen
Wir trinken zu viel
Es bleibt ein Spiel ohne Ziel

Wann hört das auf?

 

Wann kommen wir hier raus?

 

 

Wovon sollen wir träumen?

 

 

 

Wo sind wir zu Haus?

 

 

 

 

Wo sind wir zu Haus?«

Frida Gold: Wovon sollen wir träumen?

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4 Gedanken zu “»Ich fühl mich leer und die Nacht liegt schwer so schwer auf meinen Schultern. All die Hoffnung, die war, ist schon lang nicht mehr da. Schon wieder ’ne Nacht einfach vertan. …

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