„Egal auf welchem Wege, wem immer ich begegne, egal wohin ich gehe, wen immer ich dort sehe: es ist keine wie Du.“

»Ich sah die Sonne versinken tief im Westen
sah wie das Meer dort den Himmel berührt
traf 1000 Leute, die Schlimmsten und die Besten
hab ihre Lieder und Geschichten gehört

Ich war im Norden, im Osten und im Süden
sprach mit Träumern von der Wirklichkeit
begegnete dem Wahren und den Lügen
ging manchmal mit, manchmal gegen die Zeit

Ich war auf den Gipfeln hoher Berge
sah von oben auf das Land
ich kam von der Mündung an die Quelle
schlief auf Seide und auf Sand

doch egal auf welchem Wege
wem immer ich begegne es ist keine wie Du
egal wohin ich gehe
wen immer ich dort sehe es ist keine wie Du

Ich stand allein, und ich war einer von vielen
war in Palästen ganz am Ende der Welt
bei Königen und solchen, die sich dafür hielten
auf Schiffen die im nächsten Sturm zerschellen

Ich war auf den Gipfeln hoher Berge
und ich stand im ewigen Eis
ich kam von der Mündung an die Quelle
und ich will dass Du es weißt

Ich war auf dem Gipfel hoher Berge
und ich folgte jeder Spur
ich kam von der Mündung an die Quelle
und mein Weg endet hier«

Laith Al-Deen: Keine wie du

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2 Gedanken zu “„Egal auf welchem Wege, wem immer ich begegne, egal wohin ich gehe, wen immer ich dort sehe: es ist keine wie Du.“

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