„Wenn du auch so eine schöne Zeit haben willst – ruf mich an.“

»Heute Nacht werde ich mir selbst eine richtig schöne Zeit machen
Ich fühle mich lebendig und die Welt krempelt sich um
Ich schwebe in Extase umher
Also halt mich jetzt nicht auf
Denn ich hab ’ne schöne Zeit

Ich bin ein „shooting Star“ der durch die Himmel springt
Wie ein Tiger, den Gesetzen der Schwerkraft trotzend
Ich bin ein rasendes Auto, das wie Lady Godiva vorbei schiesst
Und ich fahre, fahre, fahre
Und nichts hält mich auf

Ich „brenne“ durch die Himmel
Zweihundert Grad Celsius
Das ist es, weswegen sie mich „Herr Fahrenheit“ nennen
Ich reise mit Lichtgeschwindigkeir
Ich will aus Dir einen Überschall-Mann machen

Halt mich jetzt nicht auf, ich habe so eine gute Zeit
ich habe einen Koller, halt mich jetzt nicht auf
Wenn du auch so eine schöne Zeit haben willst – ruf mich an
halt mich jetzt nicht auf (denn ich habe eine schöne Zeit)
halt mich jetzt nicht auf (ja, ich habe eine schöne Zeit)
ich habe nicht die geringste Lust, aufzuhören

Ich bin ein Raumschiff auf dem Weg zum Mars
auf Kollisionskurs
Ich bin ein Satellit, ich bin ausser Kontrolle
Ich bin eine Sexmaschiene, fertig zum nachladen
wie eine Atombome, bereit zu
oh oh oh oh oh explodieren

Ich „brenne“ durch die Himmel
zweihunder Grad Celsius
Das ist der Grund, aus dem sie mich „Herr Fahrenheit“ nennen
ich reise mit Lichtgeschindigkeit
Ich will aus Dir eine Überschall-Frau machen«

Queen: Don’t Stop Me Now

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4 Gedanken zu “„Wenn du auch so eine schöne Zeit haben willst – ruf mich an.“

  1. Er lebte kurz, aber intensiver als manch 100jähriger. Er traute sich. So ein schöner Mensch, seine Leidenschaft hat mich schon als Mädchen auf besondere Art und Weise berührt und bewegt … einer von denen, die vorlebten, was es für ein Geschenk (für andere) es ist, wenn man ausdrückt, wer, was, wie man ist … und ich frage mich grad, warum die meisten dieses Geschenk zurückhalten (ja … ich weiß, aber ich frag mich trotzdem immer wieder …) …. einen herzlichen Sonntags- und Frühlingsgruß!

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    • Ja, Freddy Mercury, ein Jahrhundert-Künstler. 1973, die erste Single, Seven seas of Rhye, auf Mittelwelle gehört, schlug bei mir ein!
      Halten die meisten Menschen tatsächlich dieses Geschenk zurück? Oder unterscheidet sich lediglich das Publikum? Viele Menschen zeigen, wer, was, wie man ist nur wenigen Menschen, mancher nur einem Menschen. Das ist der faszinierende Unterschied der Charaktere, für den Einen ist das Leben wie „leise See“, für den Anderen ein tosendes Meer. Die Einen erlebe ich als tiefgründiger und spannender. Dir auch, liebe Grüße für den ersten Frühlingssonntag der Sommerzeit!

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      • Oh, ich habe schon viele gesehen, die ihr Geschenk aus Angst, dass es nicht angenommen wird, zurückhalten. Weil sie gar nicht wissen, welches Geschenk sie selbst eben sind, aufgrund der Erfahrungen, die sie machten …. Die meinte ich. (Warum herrschten sonst die Verhältnisse in der Welt, wie es der Fall ist ? ) Ansonsten gebe ich dir 100%ig recht :o) … Herzlichst!

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        • Viele erleben, dass ihr Geschenk nicht angenommen wird und ziehen sich zurück. Es gibt diejenigen, die sich mit einer Fassade aus Härte, Bestimmtheit oder Stacheln schützen und die es Anderen schwer machen, hinter die Fassade zu blicken und das Geschenk zu erkennen. Oder die sich ihrer Fassade nicht bewusst sind und die Ablehnung ihrer Fassade als Ablehnung ihres Geschenks empfinden. Liebe Grüße

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