„Wieviele Tränen ich geweint habe.“

»Sieh‘ die Spiegelungen im Wasser
In der Tiefe lauert mehr als nur Dunkelheit
Sieh‘ wie er in jedem Schatten auftaucht
Seinen Atem spüre ich im Wind

Goldeneye, ich habe seine Schwäche entdeckt
Goldeneye wird tun, was ich will
Goldeneye, keine Zeit für Nettigkeiten
Denn ein bitterer Kuß wird ihn in die Knie zwingen

Du wirst nie erfahren, wie ich dich
Als Kind aus dem Schatten heraus beobachtet habe
Du wirst nie erfahren, wie es sich anfühlt
Derjenige zu sein, der zurückgelassen wird
Du wirst nie erfahren, wieviele Tage und Nächte
Wieviele Tränen ich geweint habe
Doch jetzt ist meine Zeit gekommen
Und diese Zeit ist nicht auf deiner Seite

Sieh wie er sich mit Täuschungen umgibt.
Spüre seine Gegenwart in der Menge
Die anderen Frauen scharen sich um ihn
Wenn er mein wäre, würde ich ihn nicht auf die Straße lassen

Goldeneye, nicht Spitze oder Leder
Nein, goldene Ketten bringen ihn zum Höhepunkt
Goldeneye, ich werde ihm die Ewigkeit zeigen
Denn es wird ewig dauern, zu erkennen
Was er alles an mir hat

Du wirst nie erfahren, wie ich dich
Als Kind aus dem Schatten heraus beobachtet habe
Du wirst nie erfahren, wie es ist
Einer Sache so nah zu kommen und dann zurückgewiesen zu werden
Eine Falle aus Gold und Honig
Habe ich heute nacht für dich
Rache ist ein Kuß, diesmal verfehle ich mein Ziel nicht
Jetzt, wo ich dich im Visier habe
Mit einem goldenen Auge…«

Tina Turner: Goldeneye

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