Katharina Nußbaum


»Katharina Nußbaum wurde am 24. April 1911 als Tochter von Wilhelm und Ella Mannheimer in Worms geboren.

Sie wohnte zusammen mit ihrem Ehemann Paul Nußbaum in Neuwied, Feldkircher Straße 14 (heute Elfriede-Seppi-Straße 14) in einem sogenannten „Judenhaus“, in das Familien zwangsweise umgesiedelt wurden, und in Hannover.

Katharina Nußbaum wurde von ihrem Ehemann Paul, der in der Heil- und Pflegeanstalt (Jakobysche Klinik) Bendorf-Sayn als Pfleger arbeitete, versteckt und arbeitete dort als Hilfspflegerin. Ab Koblenz wurde sie am 22. März 1942 nach Izbica deportiert und dort vermutlich ermordet.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/203-nussbaum-katharina-2 {abgerufen am 2017_03_25_07_41_51}

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Advertisements