Heinz Elsoffer


»Heinz Elsoffer wurde am 17. Juli 1933 als Sohn des Metzgers Max Elsoffer und seiner Frau Hedwig, geb. Roos, in Heimbach geboren.

Er wohnte zusammen mit seinen Eltern und drei Geschwistern (Edith, Herta und Egon) in Heimbach, Weiser Straße 18 (heute: Hauptstraße 68, Neuwied, Stadtteil Heimbach-Weis).

Heinz Elsoffer wurde ab Koblenz am 30. April 1942 mit seiner Familie nach Krasniczyn/Izbica deportiert. Die genauen Todesumstände der Familie Elsoffer sind nicht bekannt.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=52:elsoffer-heinz&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2017_06_15_10_35_21]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

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4 Gedanken zu “Heinz Elsoffer

  1. Der Umgang mit dem Holocaust, der Umgang mit verübtem Verbrechen ist ja ein Thema, das mich seit Jahren beschäftigt. Ich bin erst vor kurzem auf die Aktion mit den Stolpersteinen gestossen und finde sie grossartig, wichtig und nötig.

    Wir dürfen nicht vergessen.

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