Irmgard Cahn


»Irmgard Cahn wurde am 27. Juli 1905 als Tochter von David und Tilly Nathan (geb. Stammhalter) in Neuwied, Engerser Straße (heute: Engerser Straße 17), geboren. Ihr Bruder war Otto Nathan. Die Familie besaß ein Schuhgeschäft.

Sie war mit Leo Cahn verheiratet. Das Ehepaar wohnte in Neuwied, Engerser Straße 17.

Sie wurde in das Ghetto Lodz/Litzmannstadt deportiert. Weitere Einzelheiten über ihr Schicksal sind nicht bekannt.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=31:cahn-irmgard-2&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2017_06_22_17_55_25]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

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