»Hermine Salomon«


»Hermine Salomon wurde am 18. Februar 1866 in Niederbieber (heute: Ortsteil Niederbieber-Segendorf) als Hermine Gerdstein geboren. Im Gedenkbuch wird als Geburtsname fälschlicherweise Gerolstein angegeben.

Sie wohnte in Neuwied in der Engerser Straße 34 (heute: Engerser Straße 27).

Am 27. Juli 1942 wurde sie ab Trier über Köln in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort wurde sie am 6. August 1942 ermordet.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/225-salomon-hermine-2 [abgerufen am 2017_07_05_08_53_52]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

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