„The ringing of your laughter, it sounds like a melody to once forbidden places.“

»Es ist ein Streich meines Verstandes
Zwei Gesichter, die im Licht des Bildschirms baden
Sie fühlt sich so weich und warm in meinen Armen an
Ich passe es an die Szene an
Meine Hände ruhen auf ihren Schultern
Als wir für eine Weile tanzen
Oh, wir bewegen uns, wir fallen
Wir treten in das Feuer
Zur Stunde des Wolfes in einem Mitternachtstraum
Gibt es keinen Grund zur Eile
Beginne einfach diese brandneue Geschichte
Setz‘ sie in Brand, wir sind Hals über Kopf verliebt
Hals über Kopf

Das Geräusch deines Lachens
Es ist klingt wie eine Melodie
Zu einst verbotenen Orten
Werden wir für einen Moment verschwinden

Es ist eine endgültige Vorstellung
Unsere Schatten ruhen im Mondlicht
Es scheint so klar und hell in deinen Augen
Es ist die Berührung deiner Seufzer
Meine Lippen ruhen auf deinen Schultern
Wir bewegen uns so sanft und langsam
Wir brauchen die Extase, die Eifersucht
Die Komödie der Liebe
So wie die Cary Grants und Kellys es zeigten
Gib mir mehr Tragödie, mehr Harmonie
Und Fantasie, meine Liebste
Und setz‘ es in Brand, starte diesen Satelliten
Setz‘ es in Brand«

AlphavilleSounds Like a Melody

Advertisements

8 Gedanken zu “„The ringing of your laughter, it sounds like a melody to once forbidden places.“

  1. Fein, ich war vier als das erschienen ist. [Ich weiß das so genau, weil ich laut einem meiner Blogprotagonisten ein unlauterer Mensch bin, weil ich das Vinyl besitze.] Wenn du willst, ich habe auch noch zwei Stücke bei mir, kann ich dir raussuchen. Viele Grüße

    Gefällt 1 Person

    • Ich hab’s dir jetzt einfach mal aus meinem Archiv (raus)gesucht, hoffe die Textlinks klappen: Lassie Come Home

      Der Klassiker schlechthin: Big In Japan, werden die, glaube ich noch mehr mit assoziiert als mit “Sounds Like A Melody”.

      Unlauter (der ist nicht wirklich sauer), weil ich das Vinyl gekauft habe, obwohl ich weiß, dass der Handschuhschenker traumatisiert ist. Da kann Alphaville als Band nichts für, es gab als er jung war (*59) nur ein paar blöde Witze über seinen Vornamen und die tauchten wieder auf als Leute um 1984/85 aus seinem damaligen Bekanntenkreis herausfanden, dass er den selben Vornamen hat wie Marian Gold bürgerlich. Das hatte auch (so interpretiere ich das) nichts per se mit Marian Gold zu tun, sondern einfach damit, dass es plötzlich irgendeinen berühmten relativ jungen Mann gab, der auch Hartwig hieß. Mutmaßlich hat Herr Gold als Kind/Jugendlicher die selben oder ähnliche Spötteleien wegen des Namens bekommen. Gerade so Jungs im Teenager-Alter… Jedenfalls sind Alphaville indirekt wegen dieses Traumas schuld, dass ich im Besitz schwarzer Lederhandschuhe bin (sonst hieß der Handschuhschenker bei mir im Blog nicht Handschuhschenker) und das hat mit diesem „Big In Japan“-Post zu. Es ist nicht so kompliziert wie es sich liest, aber auch nicht ganz einfach.

      Viele Grüße, Ina

      Gefällt mir

    • Das ist auf dem zweiten Album Afternoons In Utopia, von dem viele Leute, weil es stilistisch so anders ist enttäuscht gewesen sein sollen. Ausgekoppelt wurden damals nur Stücke, die stilistisch in die Richtung der Singles vom ersten Album gingen. Es grüßt Ina

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s