‚Red Skies Over Paradise‘ meets meditation.

Ich sah bei ARTE die Dokumentation „Die Revolution der Selbstlosen“. Es geht um Selbstlosigkeit, dass diese bereits beim Baby verankert ist, dass Selbstlosigkeit glücklich macht. Und Selbstlosigkeit kann gefördert werden. Durch Meditation.

»Könnte man Selbstlosigkeit womöglich sogar üben? Unermüdlicher Botschafter dieser Überlegung ist der studierte Molekularbiologe Matthieu Ricard. Der buddhistische Mönch studiert mit Hirnforschern die Wirkung von Meditation auf das Gehirn – mit Erfolg. Zahlreiche Experimente zum Geistestraining weisen nach, dass die individuelle Wandlung möglich ist. Meditationsübungen an Schulen in Problemvierteln zeigen bereits überraschende Erfolge im Sozialverhalten und im Kampf gegen Aggressionen. Längerfristig besteht das Ziel darin, eine breitere Bewegung auch über den Bildungs- oder Gesundheitssektor hinaus anzustoßen.«
Quelle: programm.ard.de

Ich begann, mich für Meditation zu interessieren und besorgte mir sofort Matthieu Ricards Buch „Meditation“, das einen Überblick für Meditations-Anfänger bietet.

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, denn es fügte sich, dass gleichzeitig ‚hatmakerspartyblog‘ unter der Überschrift ‚Meditation lernen?‘ am 01.08.17 einen Artikel über ‚Meditation‘ veröffentlichte.

Dort wurde ein App vorgestellt, ‚7mind‘, die mich interessierte.

Ich besorgte mir diese App und begann mit dem kostenlosen siebentägigen Grundlagenkurs.

Ich versprach ‚hatmakerspartyblog‘ über meine Erfahrung zu berichten.

Das möchte ich hiermit kurz tun:

Es sind sieben Übungen à sieben Minuten, die sich hauptsächlich mit der Atmung, der Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Beobachtung des Körpers und der Gedanken beschäftigt.

Nach jeder Übung fand ich mich ruhiger, ausgeglichener und gelassener vor. Meine Stimmung war besser. Anhaltend mit abnehmender Tendenz bis zur nächsten Übung.

Zwischen den Übungen gab es Alltagssituationen, die drohten, meine Stimmung zu verschlechtern. Als ich dies bemerkte, verliess ich diese Situationen kurz und machte eine wenige Minuten dauernde Meditation, wie ich sie in der App lernte. Auch das war hilfreich, ich konnte den Stimmungsabfall aufhalten, umkehren und gelassener in die unangenehme Alltagssituation zurückkehren.

Kurz gesagt, ich fand die sieben Grundübungen so hilfreich, dass ich mir nun die anderen Kurse und Meditationen für ein Jahr habe freischalten lassen (es fällt eine Jahresgebühr von 60 EUR an, also umgerechnet 5 EUR monatlich).

In einem Jahr werde ich berichten, ob die Investition sich für mich gelohnt hat und über meine Erfahrungen, evtl. Rückschläge und Fortschritte.

Bei Fragen: fragen!

Liebe Grüße.

Bernd

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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3 Antworten zu ‚Red Skies Over Paradise‘ meets meditation.

  1. Dao Humanyu schreibt:

    Ich habe vor ein paar Jahrzehnten beschlossen, dass jede Sekunde meines Lebens meditativ sein soll, und das gelingt mir ganz gut. Ausnahmen bestätigen die Regel. :D

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  2. Ulli schreibt:

    Ich kann dies nur bestätigen, seitdem ich meditiere hat sich mein Leben stark verändert, nur manchmal bin ich etwas undiszipliniert, aber das gehört vielleicht auch dazu…
    ich wünsche dir einen guten Weg
    herzlichst
    Ulli

    Gefällt 3 Personen

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