„Von meinen Händen weißt du, dass du nie mehr sein wirst, als etwas Verschrobenes in meiner Ernsthaftigkeit.“

»Alle Kinder Gottes brauchen Wanderschuhe,
Treib´ deine Probleme fort von hier.
Alle guten Menschen lesen gute Bücher.
Jetzt ist dein Bewusstsein klar,
Ich hör´dich reden, Mädchen,
jetzt ist dein Bewusstsein klar.

Am Morgen, wenn ich über meine Stirn wische,
Wische ich die Meilen fort.
Ich denke gern, dass ich so willensstark sein kann
und nie das tue, was du sagst,
Ich werde nie auf dich hören
Und nie tun, was du sagst.

Schau, meine Augen sind nur Hologramme.
Schau, deine Liebe hat meinen Händen die Röte genommen.
Von meinen Händen weißt du, dass du nie mehr sein wirst,
Als etwas Verschrobenes in meiner Ernsthaftigkeit.

Wir haben nur eine kleine leere Muschi gepoppt,
Zum nächtlichen Vergnügen der Leute.
Spät nachts braucht man keine Feindseligkeit,
(Sondern) das schüchterne Lächeln und Innehalten, um frei zu werden.

Kümmere dich nicht um andersartige Gedanken,
Andersartige Gedanken sind gut für mich.
In Waffen stehend und keusch und heil,
Alle Kinder Gottes forderten ihren Tribut.

Eine Tasse Tee, es braucht Zeit zum Denken, yeah
Zeit, das Leben, das Leben, das Leben zu riskieren.
Süß und attraktiv.
Weich und fett
Du frisst dich voll, bis du das Licht der Welt erblickt hast.

Die halbe Menschheit liest Zeitung,
Liest sie schön artig.
Nette Leute, nervöse Leute
Leute müssen verkaufen,
Nachrichten müssen sich verkaufen.«

Tanita TikaramTwist in My Sobriety

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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2 Antworten zu „Von meinen Händen weißt du, dass du nie mehr sein wirst, als etwas Verschrobenes in meiner Ernsthaftigkeit.“

  1. inerlime schreibt:

    meine güte, ist das lang her … bilder werden wach … gerüche, stimmen, menschen … zeiten …

    Gefällt 1 Person

  2. wederwill schreibt:

    ich habe so lang nicht an dieses Lied gedacht, schön, es einmal wieder zu hören…
    danke dafür,
    Marlis

    Gefällt 2 Personen

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