Quadrillionstel.


Pah, Nanowissenschaften!

Das war einmal. Heute wird der Nobelpreis für Arbeiten auf dem Gebiet der Yoktowissenschaften vergeben!

Die Messergebnisse waren im 22. Jahrhundert so weit verfeinert worden, dass nichts, aber auch gar nichts mehr verborgen blieb.

Aberglaube? War einmal – Dinge waren wahrnehmbar, die noch vor nicht allzu langer Zeit für unmöglich oder einfach nicht vorhanden gehalten wurden.

Man konnte seine Existenz im quadrillionsten Bereich einer Frequenz messen. Die Menschheit war erleichtert, die Urahnen hatten ein gutes Gespür gehabt.
Er war nur ganz wenigen Menschen vorbehalten: der Heiligenschein.

Der Papst war nicht darunter.

Inspiration: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2017/09/03/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-36-17-wortspende-von-365tageasatzaday/

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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10 Antworten zu Quadrillionstel.

  1. Dao Humanyu schreibt:

    Natürlich gibt es denn Heiligenschein, denn die Fantasie ist unbegrenzt! :D

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  2. Karin schreibt:

    Warum sollte es sie auch geben, denn Heiligkeit ist doch auch nur Schein 🤗aber Yokto war mir auch gar kein Begriff. Bei so vielen Nullen hinter dem Komma hört mein Vorstellungsvermögen eh auf.🙂 lieber Sonntagsgruss, Karin

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  3. Christiane schreibt:

    Yokto. Nie gehört und schnell mal nachgeschaut. Leider befürchte ich, dass Heiligenscheine sich trotz Fortschritt auch weiterhin der Messbarkeit entziehen werden.
    (Schön, dass du wieder dabei bist, ich hoffe, du hast/hattest Spaß.)
    Liebe Grüße
    Christiane

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    • Leider befürchte ich, dass Heiligenscheine trotz Fortschritt nicht messbar sein werden, weil es sie einfach nicht gibt. Allenfalls werden Sie als Elektroenzephalogramm des den Heiligenschein Sichtenden darstellbar sein.
      Liebe Grüße.
      Bernd

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