„Dein Bild dringt bis an meine Netzhaut vor, ich wünscht‘, ich könnt‘ es nicht seh’n, dein Lachen kitzelt mein Innenohr und ich würd‘ so gern mit dir geh’n.“

»Wann kommt der Wind,
der uns weitertreibt,
irgendwohin,
wo keine Erinnerung bleibt

an jene Zeit,
die uns glücklich sah,
nüchtern und klar,
zu jedem Opfer bereit

Meine Seele ist irgendwie hängen geblieben,
mein Körper ist alt und verwohnt
die Sterne wärmen den Himmel nicht mehr
und eiskalt ist der Mond

Mein Sohn ist zu alt um dein Vater zu sein,
deine Mutter zu schön für mein Haus
im Garten der Liebe hab ich Träume vergraben
die holt da keiner mehr raus

Wenn du nicht so jung wärst wie ich es nie war,
dann wärst du nur halb so betrübt
verloren sind die die im Dunkeln was seh’n
du bist bloß verliebt

Versuch‘ doch noch einmal mich anzusehen
geb‘ mir noch einmal dein Wort
versuch‘ doch noch einmal mich umzudreh’n
und dann geh‘ schnell von hier fort«

Element Of Crime: Wann kommt der Wind

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