Hedwig Kahn


»Hedwig Kahn wurde am 19. November 1896 in Oberbieber als Hedwig Tobias geboren.

Sie war verheiratet mit Karl Kahn. Das Ehepaar wohnte in Oberbieber, Altwieder Straße 7 (heute: Neuwied, Stadtteil Oberbieber).

Hedwig Kahn arbeitete (zusammen mit ihrem Ehemann Karl) als Hilfspflegerin in der Jüdischen Heil- und Pflegeanstalt (Jakobysche Anstalt) Bendorf-Sayn und wurde von dort ab Koblenz über Köln und Düsseldorf am 15. Juni 1942 in das Vernichtungslager Sobibor deportiert. Laut Yad Vashem wurden sie und ihr Mann Karl in Izbica ermordet.«

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=89:kahn-hedwig&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2017_10_20_20_51_44]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

3 Gedanken zu “Hedwig Kahn

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