„Ich nenne es: mir selber Sorge tragen.“

» Ich liebe es frühmorgens vor dem Tag aufzustehen. Geweckt nicht von einem Wecker sondern von meiner inneren Uhr. Mich anzuziehen in einer heimlichen Freude. Die ich nicht mal selbst ergründen kann. Noch ihr Geheimnis lüften will. Aus dem Haus zu laufen. Auf leichten, ausgeruhten Füssen, durch die hohen Häuser der schlummernden Stadt zu wandeln. Schnell. Zielstrebig. Kraftvoll. Ruhig. Sein. Bei mir sein.
Ich liebe es mir einen Kaffee zu schenken. Dem Barista ein Lächeln. Und einen wunderschönen Morgen. Von ihm den selben Wunsch bekommen. Einen Schluck Kaffee trinken und mich durch die Frühaufsteher schlängeln.
Ich nenne es: mir selber Sorge tragen. «

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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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5 Antworten zu „Ich nenne es: mir selber Sorge tragen.“

  1. Christiane schreibt:

    Auf sich selbst aufpassen, das nicht delegieren, die Verantwortung für sich übernehmen: ein wichtiges Thema.
    Rutsch gut rüber, lieber Bernd, ein friedliches, frohes und ach, einfach GUTES neues Jahr dir!
    Liebe Grüße
    Christiane

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  2. Ulli schreibt:

    darum geht`s…
    dir nur Gutes, jetzt und auch im neuen Jahr,
    herzlichst, Ulli

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  3. Sandra Matteotti schreibt:

    Sehr wichtig, das zu tun: Zu sich selber Sorge tragen.

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