Markus Fenig

Markus Fenig

» Markus (Markus Macus Max) Fenig wurde am 29. Februar 1904 in Kolaczyce/Jaslo in Galizien geboren.

Er war mit Lisel Fenig, geb. Moses, verheiratet und wohnte in Neuwied, Mittelstraße 10 (heute: Mittelstraße 11).

Am 29. Oktober 1938 wurde Markus Fenig nach Bentschen/Zbaszyn (Polen) abgeschoben und war bis Sommer 1939 im dortigen Internierungslager inhaftiert.

Ansonsten ist nichts über sein Schicksal bekannt. «

»[…] Schuld die auch wir hätten begehen können […]«

Quelle => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=58:fenig-markus&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2018_02_24_08_14_30]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

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