christlich | sozial | demokratisch

Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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4 Antworten zu christlich | sozial | demokratisch

  1. nandalya schreibt:

    Was wäre, wenn man über die Mauern der eigenen Denkweise schaut und die Fluchtursachen endlich beim Namen nennt?

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    • Nachdem sich unsere europäischen/westlichen/reichen Wirtschaftsgemeinschaften unanständig benahmen und die Länder, aus denen die Menschen aus verschiedenen existenziellen Gründen nun flüchten, einerseits ausbeu(tet)en und andererseits Waffen/Kriegs-Knowhow exportier(t)en, weisen wir auch noch die Flüchtlinge an unseren Türen ab und möchten ihnen nicht einmal einen Platz im Stall anbieten.

      Kurzfristig müssen wir die Menschen/Flüchtenden gastfreundlich begrüßen, die unmittelbar vor unserer Tür stehen oder schwimmen.
      Mittelfristig müssen wir einen Transit der Flüchtenden in Länder organisieren, die dem kulturellen Umfeld der Flüchtenden adäquat sind und Einwanderung verlässlich und sozialverträglich/kulturverträglich regeln.
      Langfristig müssen wir einen Wandel in den Ländern, aus denen geflüchtet wird, initieren/unterstützen, sodass die Menschen nicht mehr existenziell bedroht sind und flüchten müssen.
      Hierzu muss Wohlstand, den wir uns in den vergangenen Jahrzehnten/Jahrhunderten auf Kosten der Menschen in diesen Ländern angeeignet haben wieder zurückführen; hierzu bedarf es als kurzfristige Maßnahme einer Umwidmung des Solidarzuschlages, gestaffelt in der Höhe nach dem Vermögen/Einkünften des einzelnen Steuerpflichtigen.
      Wir brauchen keine Politiker, die Beschlüsse nur deshalb fassen, um die nächsten Wahlen zu gewinnen.
      Wir brauchen Politiker, die das Erforderliche unverzüglich tun, auch auf die Gefahr hin, abgewählt zu werden (dem einzigen Bundeskanzler, der so handelte, gab die Geschichte recht).

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      • nandalya schreibt:

        Kurzfristig, lieber Bernd, müssen wir sämtliche NGO-Piratenschiffe stoppen und die Besatzungen wegen diverser Verstöße gegen das Seerecht vor Gericht stellen. Piraterie ist einer davon. Kurzfristig muss konsequent gegen alle vorgegangen werden, die Migranten in Seenot bringen. Unabhängig davon, ob es Bundestagsabgeordnete oder Warlords und ihre Helfershelfer sind. Ebenso kurzfristig müssen wir vor Ort in Afrika helfen und keine 20 Milliarden pro Jahr in Deutschland für Migranten ausgeben. Mit dieser Summe könnte man in Afrika den halben Kontinent versorgen, um es salopp auszudrücken.

        Beim Rest deiner Ausführungen bin ich überwiegend bei dir. Nur die PolitikerInnen die das leisten sollen, die sehe ich leider nicht. Jene feige Truppe, die sich als CDU/CSU deklariert und Angst vor Mutti hat, eine blondierte FDP ohne Kurs und eigene Ideen, eine zur neoliberalen Partei verkommene SPD, SozialromantikerInnen und Altkommunisten von GRÜN bis LINKS, sind viel zu satt um Änderungen zu wollen. Und einen Sebastian Kurz hat Deutschland leider (noch) nicht. Was wir brauchen ist vor allem ein geändertes Asylgesetz, sowie ein Ende der illegalen Massenmigration. Deutschland schafft es doch jetzt schon nicht mehr, mit den relativ wenigen Migranten klar zu kommen. Kommen weitere Millionen gibt es Massenmorde. Und das geht übel für alle in Deutschland lebenden Menschen aus.

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  2. wildgans schreibt:

    JA.
    Es wird einem so anders!

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