„Ain’t no sunshine when she’s gone, only darkness every day.“

» allem anschein nach bist du’s.
wegen dir ist nichts mehr wie’s mal war.

allem anschein nach bist du’s.
du machst alles so konfus.

wir war’n doch mal so’n schönes paar.
man hat dich neulich nacht gesehn.
ich hörte, du warst nicht allein.

allem anschein nach warst du’s.

warum läßt du dich bloß so gehn?
ich kann dich wirklich nicht verstehn.

wieso wieso wieso wieso, wieso wieso wieso wieso wieso
wieso i know, i know wieso, wieso grad ich, wieso grad du
wieso grad ich wieso grad du, wieso grad es wie sokrates
i know ach so ich weiß wieso, ich weiß i know ach sowieso
ich weiß, daß ich nicht sehr viel weiß,

doch allem anschein nach bist du’s
du mußt ja wissen, was du tust,
und dafür wirst du grade stehn.

allem anschein nach bist du’s.
mir bleibt nichts als dieser blues
jedes mal, wenn wir uns sehn
du mußt ja wissen, was du tust,
und dafür wirst du grade stehn.

allem anschein nach bist du’s.
mir bleibt nichts als dieser blues
jedes mal, wenn wir uns sehn,
jedes mal, wenn wir uns sehn,
jedes mal, wenn wir uns sehn,
jedes mal, wenn wir uns sehn. « [1]

William Elliott Whitmore
Ain’t No Sunshine

[1]: Lyrics written by: Stefan Gwildis, Rolf Claussen; Originally written by: Bill Withers


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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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2 Antworten zu „Ain’t no sunshine when she’s gone, only darkness every day.“

  1. rotewelt schreibt:

    Trifft sehr meinen melancholischen Nerv, heul. Mochte ich schon immer, nicht den Nerv, lach.

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