»Frieden ist wenn alle gleich sind | Sag an was wir hier haben« [1]

» […] Gesellschaften, die sozioökonomisch weniger ungleich sind, haben auch weniger psychische Erkrankungen und weniger Drogenkonsum.

Warum ist das so?

Menschen werden dort krank, wo sie leben, arbeiten, erzogen werden.
Wir können in einem psychiatrischen Hilfesystem solche Bedingungen nicht einfach ausklammern.

Ungleichheit in einer Gesellschaft macht die Ausgeschlossenen krank.

Individualisierung, Konkurrenz- und Selbstoptimierungsdruck können krank machen – und zwar in allen sozialen Schichten! […] «

Stefan Weinmann, Oberarzt im Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin | aus: Psychologie Heute, Mai 2019, „Wir kennen die Wahrheit nicht“, Seite 14 und 15

[1]: kettcar: Balu [https://youtu.be/IxE95eXeVfQ]


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»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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