» Introvertierte lächeln weniger. …

Sie sind nach innen gerichtet und laden die Außenwelt daher mit ihrem Gesichtsausdruck nicht zu Reaktionen ein. Das geschieht unbewusst und heißt nicht, dass sie weniger glücklich sind. «

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7 Antworten zu » Introvertierte lächeln weniger. …

  1. Pingback: Woche 25: Eine äußerst angenehme Form des Tuns | Alltägliches + Ausgedachtes

  2. Und in Deutschland ist längst nicht jede/r, die/der nicht lächelt introvertiert. (-:

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    • Sara schreibt:

      Wäre schlimm, wen das so wäre. Mir geht es oft so, dass ich in Gedanken bin und schon öfter darauf angesprochen wurde, dass ich zu ernst sei. Dabei bin ich oft eher gedanklich abwesend und ein ziemlicher Kasperkopf. :-)

      Kann sein, dass Introvertierte weniger über Situationen oder Dinge lachen, weil sie zunächst einmal darüber nachdenken. Lächeln tue ich allerdings auch häufig unbewusst. :-)

      Liebe Grüße

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      • Mir war (zu) lange nicht klar, was es bedeutet, introvertiert zu sein. Immer, wenn mich jemand ansprach, warum ich so böse (ernst) schaue und diese Fremdwahrnehmung meiner eigenen Wahrnehmung nicht entsprach, dachte ich, es stimme etwas nicht mit mir. Tatsächlich bin ich in solchen Momenten sehr konzentriert und in meiner inneren Welt „unterwegs“. Richte ich meine Aufmerksamkeit nach außen, kann ich schlagfertig sein, mit trockenem oder schwarzem Humor reagieren, also sehr präsent sein.

        Wenn ich ein Buch lese oder chatte, dann spiegelt mein Gesichtsausdruck unbewusst die dabei empfundenen Emotionen. | Liebe Grüße, Bernd

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        • Sara schreibt:

          Hey Bernd, 🙂
          mir war meine Introversion/Introvertiertheit auch ganz lange nicht bewusst. Bzw. wusste ich zwar, dass ich kein extrovertierter Mensch bin, aber bin mit meiner introvertierten Charakter auch nicht so respektiert und akzeptiert wurden. Wie es eben teilweise gesellschaftlich noch immer so vermittelt wird, Introversion galt/gilt als unnormal. Als jüngerer Mensch mit wenig Selbstbewusstsein ist das natürlich zunächst schwer, allein überhaupt zu dieser Selbstakzeptanz zu finden, wenn das Umfeld spiegelt, man sei abnormal und solle sich anders/gesellschaftskonformer/geselliger verhalten.

          Das mit den Emotionen beim Lesen oder in anderen Situationen, manchmal auch einfach so, weil ich an eine Situation denken musste, kenne ich ebenso. Daher kann ich mir das gar nicht wirklich vorstellen, dass Introvertierte wirklich weniger lächeln sollen. Man sagt mir mittlerweile auch, dass ich sehr lebendig sei (aufgrund der Emotionen). Das war früher allerdings nicht so.

          Peinlich ist es vor allem dann, wenn man in sehr ernsten Situationen an etwas lustiges denken muss und anfängt zu grinsen. 😁 Ich denke, Introvertierte haben schon ziemliches Kopfkino, was ich nicht als schlecht empfinde.

          Liebe Grüße
          Sara

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  3. nandalya schreibt:

    In Asien lächeln alle. :-)

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