Das Überleben der Reichsten | Rubikon

Als ich in der 41. Kalenderwoche diese kurze fiktionale Geschichte für die abc.etüden schrieb, war dieser Artikel noch nicht veröffentlicht:

Was kann ich tun, wenn das Ende der Menschheit droht? Eine mögliche Antwort ist: Ich versuche das Menschsein hinter mir zu lassen, „mehr als menschlich zu werden“. Das Science-fiction-Szenario eines technikgestützten Übermenschentums wird von einigen Angehörigen unserer „Eliten“ ernsthaft erwogen. Anstatt das Notwendige zu tun, um das Überleben aller zu gewährleisten, agiert der Geldadel nach dem Motto: „Hauptsache ich selbst kann mich retten“. Diejenigen, die zu den Hauptverantwortlichen der Flutkatastrophe gehören, versuchen sich auf einer modernen Arche Noah in Sicherheit zu bringen und überlassen das „gemeine Volk“ dem Ertrinken. Die Elite-Diskurse zielen somit klar auf eine Zweiteilung der Menschheit ab. „Wir“ seilen uns in Richtung Transhumanismus ab, „die“ sollen sehen, wie sie zurecht kommen. Höchste Zeit, dass wir uns auf den Wert allen menschlichen Lebens besinnen!

Quelle: Das Überleben der Reichsten | Rubikon


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»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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5 Antworten zu Das Überleben der Reichsten | Rubikon

  1. rotewelt schreibt:

    Tja, so ist das. Nach uns die Sintflut.

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  2. drecksack404 schreibt:

    Na ja, wer in Deutschland lebt ist REICH, aber hat das wohl vergessen!

    Die Reichen an den Pranger stellen endet da gerne im Paradoxon! Deutschland beschloss neulich ein Klimapaket, ich fand den Witz echt gelungen.

    Und seien wir mal ehrlich, wer auf die Einsicht der Menschen hofft, übersieht das Menschen wie Ratten agieren, schon immer. Es wird also eine wie auch immer geartete, unschöne Reduzierung der Spezies geben und weiter gehts😉

    Im Vergleich zu dem was die Nachkriegsgenerationen verbrachen sehen Hitler und Stalin ziemlich unschuldig aus.

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  3. drecksack404 schreibt:

    Nun ja, die „Reichen“ anzuprangern ist ziemlich beschränkt, wenn nicht sogar bescheuert!
    Es sind nicht die paar Hansels die den Planeten kahlfressen, es ist die Masse der Prolls, die auch alle „Auto fahren wollen“ und so.

    Setzen Sechs.

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    • Die Reichen werden für ihr post-apokalyptisches Verhalten angeprangert, sich zu retten und die Anderen sich ihrem Schicksal zu überlassen. Erwartet wird, dass die Reichen ihre Mittel dafür einsetzen, das Überleben des gesamten Planeten zu sichern.

      Pre-apokalyptisch tragen ALLE Menschen die Verantwortung für ihr schädigendes Verhalten; doch auch hier hätten die Reichen die Mittel und wahrscheinlich auch den Intellekt, auf die monetär und „geistig“ (ein gewollter Zustand) Minderbemittelten einen positiven Einfluss zu nehmen und mit gutem Beispiel voranzugehen.

      Gefällt 1 Person

  4. Werner Kastens schreibt:

    Ist doch keine neue Idee, Noah hat uns das doch schon vorgemacht, die Kirche hat es übernommen und unsere Behörden üben sich täglich darin.

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