Es ist Zeit, mit unseren lieb gewonnenen Gewohnheiten zu brechen und neue, liebenswerte Gewohnheiten zu erschaffen!

Mit jedem Stück Fleisch auf unseren Tellern lassen wir irgendwo auf der Welt ein Stück Kind verhungern.

24.12. – wir huldigen einem Neugeborenen und lassen millionen Kinder verhungern.

Fast alle zwei Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Kind unter fünf Jahren. Das sind durchschnittlich 15.000 Kleinkinder jeden Tag oder 5,3 Millionen Mädchen und Jungen unter fünf jedes Jahr. Zusätzlich sind im vergangenen Jahr etwa 900.000 Kinder im Alter zwischen fünf und 14 Jahren gestorben – insgesamt also 6,2 Millionen Kinder unter 15 Jahren. So lautet die aktuelle Schätzung der Vereinten Nationen, die sich auf die neuesten verfügbaren Daten stützt.

In fast der Hälfte aller Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren ist Mangelernährung für den Tod mit verantwortlich.

Ein Drittel der Landfläche weltweit wird zur Tierhaltung genutzt.

30 Hektar Land nimmt die EU ausserhalb ihrer Grenzen in Anspruch.

80 KG = zwei Einkaufswagen voller Lebensmittel wirft jeder Deutsche pro Jahr einfach weg.

Fleisch frisst Land.

Vor allem der wachsende Fleischkonsum belastet die Umwelt, weil dafür besonders viele Ressourcen benötigt werden. Denn bevor wir Menschen Tiere verzehren, fressen die erst einmal Pflanzen. Die meisten Masttiere in der Intensivtierhaltung erhalten in den Futterrationen große Mengen an Soja, Mais, Weizen und anderem Getreide. Sie stammen von Ackerflächen, die Menschen auch direkt mit dem nötigen Getreide versorgen könnten. Deshalb erfordert die Produktion von Fleisch, Eiern und Co. grundsätzlich mehr Landfläche als der Verzehr rein pflanzlicher Kost. Ungefähr ein Drittel der gesamten Landoberfläche wird laut Welternährungsorganisation FAO in irgendeiner Form für die Tierhaltung genutzt. Statt Nahrungsmittel werden immer mehr Futtermittel auf Ackerland angebaut: Rund 30 Prozent der globalen Anbau-fläche (500 Millionen Hektar) werden derzeit nur für die Futtermittelproduktion benötigt – mit steigender Tendenz. Zugleich wächst die Weltbevölkerung weiter an. Künftig wird jedem Erdenbürger im Durchschnitt noch weniger Agrarfläche zur Verfügung stehen als heute.

Und er nahm das BROT, dankte und brach’s und gab’s ihnen …

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/kindersterblichkeit-weltweit-warum-sterben-kinder/199492

http://mobil.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Magazin-0215-Leseprobe-Das-grosse-Fressen.pdf

Christliche Feste sind Schlachtfeste. [https://hinter-den-schlagzeilen.de/die-kirche-hat-die-tiere-vergessen]


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Über Red Skies Over Paradise

»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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