Leben Sie ruhig weiter in den von den Herrschenden aufgebauten Kulissen … Spätere Generationen werden über uns sprechen, wie wir über die Menschen in der Zeit der Hexenverbrennungen sprachen.

» […] Die Rolle und die Funktion von Hasspredigern bestehen im Generieren von „Dschihadisten“, die entweder am militärischen oder am Online-Dschihad teilnehmen. Hassprediger arbeiten in der Öffentlichkeit und suchen sogar mediale Aufmerksamkeit durch provokative Aktionen. Anwerber hingegen arbeiten diskret, gemeinsam mit Geheimdiensten.
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Allein in den USA wurden 30 Zentren zur Anwerbung von Kämpfern gegründet und hohe Summen deponiert. Bereits dort erhielt ein Teil der Angeworbenen eine militärische Ausbildung durch das FBI.
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Zammar war den deutschen Ermittlern gut bekannt beziehungsweise arbeitete in ihrem Auftrag. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 wurde ihm von höchster Stelle „gestattet“, von Deutschland nach Marokko auszureisen, damit er nicht für Aussagen im Gerichtsverfahren gegen Mounir al-Motassadeq zur Verfügung stehe. Er hätte sonst seine Rolle als Anwerber zugeben müssen.
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Seit 2001 gibt es einige bekannte Fälle von Hasspredigern und Anwerbern, die mutmaßlich im Auftrag oder zumindest mit der Duldung der Geheimdienste arbeiten.

Hassprediger Yahia Youssif – der angeblich die Sauerlandgruppe radikalisierte – suchte nicht die Öffentlichkeit, da er gleichzeitig Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg (LfV) war. […] Als seine Doppelrolle aufflog, verließ er Deutschland.

Ein anderer geduldeter Hassprediger, der mutmaßlich ebenfalls in Hamburg Atta geholfen haben soll, war der Marokkaner Mohammed Fisasi oder Fazazi.
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Die Salafisten Yassin Oussaifi, Sven Lau und Pierre Vogel werden immer wieder verdächtigt, im Auftrag des Verfassungsschutzes zu arbeiten beziehungsweise gearbeitet zu haben.
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Auch in Großbritannien tummelten sich über Jahre hinweg Hassprediger – wie Abu Hamza al-Masri, Abu Qatada, Sheikh Omar Bakri Mohammed und Ajem Chodary – im Schutz der Geheimdienste.
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Hassprediger spielen eine doppelte Rolle in der Mythenpflege:

Erstens sorgen sie für die ideologische Bereitschaft junger Muslime, sich dem Dschihad anzuschließen.

Zweitens stellen sie für die Medien – durch ihre zweideutigen Aussagen – die ideale Erscheinung des hinterlistigen, verschwörerischen Islamisten zur Schau.

Durch inszenierte Aktionen in der Öffentlichkeit und ständig publizierte Ermittlungsverfahren erhalten die Salafisten Sven Lau und Pierre Vogel – die von Leitmedien gerne als Extremisten bezeichnet werden – eine ständige Gratiswerbung, von der sogar Spitzenkünstler, weltberühmte Wissenschaftler, Menschenrechtler oder Friedensaktivisten nur träumen können. Leitmedien kündigten sogar Vorlesungen von Pierre Vogel an!

In einem einzigen Jahr – zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 1. Januar 2016 – wurden, laut der Datenbank Nexis, Pierre Vogel 532 Mal und Sven Lau 390 Mal in deutschen Medien erwähnt, der deutsche Chemie-Nobelpreisträger 2014 Stefan Hell dagegen lediglich 70 Mal und der Menschenrechtler Rolf Gössner nur 14 Mal. Diese Statistik deutet auf eine offizielle Strategie hin, diese Salafisten und den Dschihad aufzuwerten.
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Seine Antwort bestätigt, dass sich deutsche Medien in ihrer Berichterstattung über den IS trotz der Undurchsichtigkeit des Informationsflusses auf dubiosen Quellen verlassen. Dass Journalisten damit den deutschen Pressekodex verletzen, scheint niemanden zu stören.

Zwei Aspekte bilden den gemeinsamen Nenner dieser „dschihadistischen“ Schriften:

Erstens ist der Standort der Produzenten nicht bekannt. Sie betreiben keine Webseiten und haben keine Kontaktadresse. Es ist daher unmöglich, ihre wahre Identität festzustellen, obwohl die herrschenden Medien ihre Produkte als waschecht zitieren.

Zweitens werden dschihadistische Schriften und Videos nicht von Afghanistan oder Syrien aus vertrieben, sondern zufälligerweise von pro-israelischen Firmen, die sich in den USA befinden.

SITE Intelligence Group – von der Israelin Rita Katz gegründet und geleitet – verbreitet an ihre Abonnenten hauptsächlich dschihadistische Reden, Bekennermeldungen und Videos.

Clarion Project – vom israelischen Rabbiner Raphael Shore gegründet – betreibt die Zeitschrift Dabiq, die dem Islamischen Staat zugeordnet wird.

Die Firma Jihadology *– vom Islamophoben Aaron Y. Zelin geleitet – gibt die Zeitschriften *Dar al Islam und Inspire, die Al-Qaida zuzuordnen sind.
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Dass die dschihadistischen Medienprodukte sich großer Beliebtheit bei den herrschenden Leitmedien erfreuen, äußert sich in deren Bereitschaft, für diese kostenlos zu werben. So wurde zum Beispiel die neueste Ausgabe von Dabiq – eine angebliche IS-Produktion – zwischen dem 28. Juli und dem 5. August 2016 unter anderen in folgenden 44 Leitmedien weltweit zitiert: Asharq Alawsat, Bild Zeitung, Boa Informação, Canberra Times, Corriere della Sera, Courrier International, Cyprus Mail, Daily Star Online, Diario De Yucatan, DNA India, El Espectador, El Nacional, Express Online, Folha De Spaulo, Fox News, Ha’aretz, Het Laatste Nieuws, Hindustan Times, Il Giorno, Il Resto del Carlino, Irish Mirror, Jornal de Estado, Jornal de Piracicaba, La Nazione, La Rioja, La Stampa, Le Figaro, Mail Online, Nederlands Dagblad, NRC Handels- blad, Reformatorisch Dagblad, Reuters USA, SDA, Sur, Tages-Anzeiger, Thai News Service, The Guardian, The Independent, The Vancouver Sun, Valeurs actuelles, Voice of America, Zeit Online. […] «

Elias Davidsson :: RUB|KON :: 26.11.2019 :: Der gemachte Feind – Die vermeintliche islamistische Bedrohung wird von staatlichen Behörden produziert und durch die Medien aufgebläht. :: Quelle und viele Belege: https://www.rubikon.news/artikel/der-gemachte-feind

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