Soll es ein Recht auf Homeoffice geben?

Wir haben technisch die Möglichkeiten, Arbeitsplätze aus ihrem bisher stationären Rahmen zu lösen und dem Arbeitnehmer mehr Mobilität und Freiraum bzgl. seines Arbeitsplatzes zu ermöglichen. Arbeitgeber profitieren, wenn sie letztlich nicht die entsprechenden Räume zur Verfügung stellen müssen. Dabei muss es für das Arbeitsgebiet passend und für den Betrieb umsetzbar sein und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden können. Die Umwelt profitiert druch geringere Verkehrs- und Abgasbelastung.

Tierschutzpartei zur These „Es soll ein Recht auf Home-Office geben.“ https://www.wahl-o-mat.de/rlp2021/app/main_app.html


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»Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.» - Friedrich Hebbel
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4 Antworten zu Soll es ein Recht auf Homeoffice geben?

  1. nandalya schreibt:

    Heimarbeiter brauchen Computer. Schon jetzt werden einzelne Komponenten durch das sogenannte „Mining“ knapp. Die Herstellung von Computern verbraucht Ressourcen, CO2 wird massenhaft produziert. Fazit: Gewinn für die Umwelt geht gegen Null, da der Ausstoß von Schadstoffen z. B. in Afrika und Asien weiter ansteigen wird.

    Heimarbeiter brauchen mehr Strom, der wenig CO2 neutral hergestellt werden muss. Die Legende von Green Energy ist genau das. Fazit: Milchmädchenrechnung.

    Heimarbeiter werden weniger Autos brauchen. Fazit: Die Firmen entlassen viele Mitarbeiter, Mama und Papa sind dann permanent zu Hause.

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    • Ich weiß nicht, an welche Heimarbeiter du denkst. Mein Homeoffice verbraucht die gleiche Energie, wie mein Büro-Arbeitsplatz. Computer sind vorhanden. Lediglich zahle ich jetzt den Strom, das Wasser und das Gas während meines Arbeitstages selbst. – Als ob die Automobilindustrie nicht längst vom Roboterwerk träumt, nein nicht träumt, realisiert. Lediglich die unheilvolle Verflechtung von Politik und Automobilindustrie verhindert einen schnellen Schnitt. Und es zeugt nicht von Intelligenz, einen Zweitwagen für die Fahrt zur Arbeit zu besitzen. Ich will die Leerkosten nicht ausrechnen müssen. Schiene oder Car-sharing hülfe.

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  2. windsucher schreibt:

    Ich denke, dass ein Recht auf Homeoffice gut, aber eigentlich nicht notwendig ist. Ich bin überzeugt davon, dass Arbeitgeber schnell merken werden, dass sie motivierte Mitarbeiter bekommen, wenn sie ihnen die Entscheidung frei einräumen und wer sich quer stellt wird irgendwann seine Arbeit selbst machen müssen… Viel wichtiger fände ich ein Recht auf Homeshooling zu schaffen und die notwendigen Möglichkeiten einzuräumen. Damit würde endlich ein Weg zu echter und ehrlicher Chancengleichheit im Bildungssystem geschaffen. Natürlich muss dazu erst ein echtes Konzept geschaffen werden. Ein Schritt in die richtige Richtung wäre es in jedem Fall.. und vor allem wäre es die logische Vorstufe für Homeoffice, wenn man gelernt hat selbstständig zu arbeiten…

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