„Faktentreue und Wahrhaftigkeit der Berichterstattung macht eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unter dem Gesichtspunkt der Wahrheitsabsicht und Unabhängigkeit unverzichtbar“

» […] Auch wer kein Fan von Donald Trump ist, muss nüchtern konstatieren, dass diese Wahl so schräg war und ist wie eine 3 Dollar Banknote, wie man in den USA sagt. […] Es wird zu klären sein, ob es eine elektronische Bearbeitung von Wahlergebnissen gab
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Will man einen erfolgreichen Datenbetrug ausschließen, muss jede elektronische Wahl gleichzeitig mit Wahlzetteln, also doppelt, durchgeführt werden. Nur so kann eine eventuelle Manipulation zuverlässig aufgedeckt werden. Eine elektronische Wahl ermöglicht schnelle Ergebnisse, wenigstens theoretisch, die Wahlzettel sind die Probe. Nur wenn beide Ergebnisse so genau übereinstimmten, dass die Fehlerquote nicht wahlentscheidend ist, ist alles mit rechten Dingen zugegangen.

Bei dieser Präsidentenwahl ist die Überprüfung nötig.
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ob es in der wichtigsten ehemaligen Demokratie der Welt Wahlbetrug gegeben hat, muss zweifelsfrei aufgeklärt werden – und gegebenenfalls repariert und bestraft.
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Eine Nation, die den Kennedy Mord nicht aufklärt, eine Oligarchie mit der Lizenz für weltweite Wahlmanipulationen und Regime Changes, die Kriege nach Gutdünken vom Zaun bricht, den Begriff Gemeinwohl für eine psychiatrische Störung hält, Krankenkassen als Kommunismus deklariert und die Begriffe Markwirtschaft und sozial für unvereinbar, das alles bei zerbröselter Mittelschicht und verarmter Arbeiterklasse, eine solche Nation sollte sich nicht wundern, wenn sie irgendwann selbst in die Grube fällt.
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Das aus heißer Luft und Denunziation erfundene Russia-Gate wurde jahrelang als Schmierenkomödie auf allen Bühnen der USA gegeben. Eine plumpe Verschwörungstheorie, Fake News vom Gröbsten.
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Dass Hunter Biden, der einen Laptop mit Fotos vom Crack Rauchen und inkriminierenden Emails über wahrscheinlich illegale Zuwendungen, so heißt das juristisch wasserdicht, beim Reparaturservice vergaß, dass der Sohn des Präsidenten und der Präsident vor FBI Ermittlungen und investigativer Berichterstattung geschützt werden, passt ins schlimme Bild.
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Die Umfragen zur Wahl erzeugten ein ganzes Jahr lang das falsche Bild, dass Joe Biden mit 5 – 15 % vor Donald Trump lag. Das kann man guten Gewissens als Fake News bezeichnen.
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Die Frage ist, warum massive Fehlprognosen — schon wieder nach 2016! — und das nahezu flächendeckend, in die immer gleiche Richtung auftauchen.

Darauf würde ich als öffentlich-rechtlicher Journalist eine Antwort einfordern, weil auf diesen Fehlprognosen monatelange fehlerhafte und politisch wirksame Falschberichterstattung beruht.
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Die meisten US-Medien hatten also eine falsche, abgesehen davon, tendenziöse Berichterstattung zu Trumps Chancen. […] Diese Präsidentenwahl ist ein Armutszeugnis für die US-Medien und das politische System der Vereinigten Staaten von Amerika.
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Die Faktentreue und Wahrhaftigkeit der Berichterstattung macht eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unter dem Gesichtspunkt der Wahrheitsabsicht und Unabhängigkeit unverzichtbar. Denn die sind verpflichtet, pluralistisch, ausgewogen und staatsfern zu berichten. Und akkurat. Dass private Medien sich dabei keinen Deut besser verhalten haben, ist ein Indiz dafür, dass unser Mediensystem insgesamt seine Aufgaben nicht erfüllt. Das sollte Anlass zur Diskussion über die Medien sein. Vor allem in den Medien.
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Aus einer anderen Perspektive betrachtet: Es könnte aber auch etwas Übleres sein, als ein systemischer Fehler. Nämlich Absicht.
[…] «

Dirk Pohlmann  ::  KENFM  ::  10.11.2020  ::  Keiner von Biden – Wahlgesang im imperialen Lügenmeer  ::  https://kenfm.de/keiner-von-biden-wahlgesang-im-imperialen-luegenmeer-von-dirk-pohlmann/


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